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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners läuft an

Ein Mix von Maßnahmen

Telgte

Noch haben die Brennhärchen des Eichenprozessionsspinners keinen Schaden anrichten können. Dafür ist es noch zu früh im Jahr. Doch sobald die Eichen ausgetrieben haben, sollen 300 bis 350 Bäume prophylaktisch mit einem Biozid besprüht werden. Auch andere Maßnahmen sind geplant.

Stefan Flockert

Der Eichenprozessionsspinner bereitet seit Jahren wegen seiner gefährlichen Brennhärchen immer wieder Probleme. Auf unterschiedliche Art und Weise kann die Raupe bekämpft werden. Andreas Hill (kl. Bild, l.) schwört dabei auf Schafswolle. Foto: dpa/Stefan Flockert

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) hat die Menschen in Telgte und Westbevern insbesondere im Jahr 2019 auf Trab gehalten. Bei vielen haben seinerzeit die feinen Brennhärchen für Hautrötungen und Verbrennungen gesorgt. Die Bekämpfung der Raupen gestaltet sich, ist sie erst einmal unterwegs, schwierig. Deshalb hat die Stadt im vergangenen Jahr prophylaktisch eine Vielzahl von Bäumen mit dem Bakterium „Bacillus thuringiensis“ gespritzt. Der Raupenbefall hielt sich daraufhin 2020 in Grenzen.

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