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Ein Zeichen für den Frieden

Westbevern

In Westbevern appellierte der stellvertretende Bürgermeister Gerrit Domenghino ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

-ni-

Der stellvertretende Bürgermeister Gerrit Domenghino (r.) hielt die Ansprache zum Volkstrauertag vor dem Ehrenmal der Kirche in Westbevern. Foto: Bernhard Niemann

„Zeichen setzen für Frieden, Freiheit und Demokratie, aber gegen Kriege, Gewaltherrschaft und Vertreibung“, Aussagen sie sich in den Worten des stellvertretenden Bürgermeister Gerrit Domenghino in seiner Ansprache zum Volkstrauertag vor dem Ehrenmal vor der Kirche in Westbevern wiederfanden. „Kein Mensch möchte kämpfen in Kriegsgebieten. Denken wir in dieser Stunde auch an die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen“, sagte Domenghino.

„Der Volkstrauertag, der vor 100 Jahren ins Leben gerufen wurde, bietet die Gelegenheit zum Nachdenken und zur Besinnung. Auch an diesem schönen Herbsttag“, sagte André Schulze Hobbeling, Vorsitzender des Schützenvereins Westbevern-Vadrup. Er erinnerte ebenfalls daran, Frieden und Freiheit zu stärken, an die Mitmenschen zu denken und sie zu unterstützen wo es möglich ist.

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