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DLRG-Ortsgruppe Telgte unterstützt Veranstalter

Einsatz beim Saerbecker Triathlon

Telgte

Die DLRG-Ortsgruppe Telgte übernahm beim Saerbecker Triathlon wieder die wasserrettungsdienstliche Betreuung. Dabei absolvierten sie einen erfolgreichen Einsatz.

Von und

Nur einen Einsatz verzeichnete die Ortsgruppe Telgte der DLRG. Ein erschöpfter Schwimmer musste aus dem Wasser gerettet werden. Ansonsten verlief der Schwimmteil des Saerbecker Triathlons unauffällig. Foto: Andreas Große Hüttmann

Nachdem der Saerbecker Triathlon im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, fand er am Sonntag wieder statt. Mit dabei war auch die Ortsgruppe Telgte der DLRG. Der Veranstalter „Wasser und Freizeit“ hatte sie erneut mit der wasserrettungsdienstlichen Betreuung der Veranstaltung, insbesondere auf der Schwimmstrecke, beauftragt.

Die niedrigen Inzidenzwerte erlaubten es dem Veranstalter, den Triathlon recht kurzfristig anzusetzen und letztlich auch durchzuführen. Das Teilnehmerfeld war auf rund 300 Starterinnen und Starter mitsamt Betreuern begrenzt. Besucher waren nicht zugelassen.

Taucher für den Ernstfall

Die Starts der Athleten erfolgten sukzessive ab 9.30 Uhr in 20 Startgruppen zu je 15 Personen, um den notwendigen Abstand zueinander gewährleisten zu können. Zudem war die zu absolvierende Schwimmstrecke für alle gleich. Auf dem Veranstaltungsgelände galt ausnahmslos eine Maskenpflicht.

Rund um den See wurden Rettungsschwimmer postiert. Auf dem See selber wurden die Boote „Dicke Linde“ und „Boot Telgte 2“ sowie das Rettungsboard zum Einsatz gebracht. Zusätzlich begleiteten zwei Kanuten die Schwimmer. Darüber hinaus standen zwei Taucher des Bezirks Münster für den Ernstfall zur Verfügung.

Während des Schwimmwettbewerbs kam es lediglich zu einem einzigen Einsatz, bei dem ein erschöpfter Schwimmer gerettet werden musste. Insgesamt konnte somit ein positives Einsatzfazit gezogen werden.

24 Einsatzkräfte arbeiten gut zusammen

Die gute und präzise aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit der insgesamt 24 Einsatzkräfte war letztlich Garant für das Gelingen des Einsatzes. Grundlage dafür war auch eine solide Einsatzplanung, die erstmalig in den Händen von Leon Scheffler lag. Eine weitere Premiere feierte das neue Einsatzfahrzeug, das erstmalig „in einem echten Einsatz“ genutzt wurde und sich augenscheinlich bewährt hat.

Einsatzleiter Matthias Schulte dankte abschließend allen Kräften für ihren motivierten und engagierten Einsatz und wünscht sich auch für die Zukunft ein solch hohes Maß an Beteiligung.

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