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Basar der KFD St. Clemens

Erlös fließt zum 47. Mal in die Lepraarbeit

Telgte

Ein vielfältiges Angebot hatte die KFD St. Clemens wieder für ihren Lepra-Basar zusammengestellt.

-plk-

Es war gestrickt, gebastelt, gekocht und gebacken worden. Die KFD-Frauen hatten für ihren Basar ein großes Angebot zusammengestellt. Foto: Bernd Pohlkamp

Viele Frauen der KFD St. Clemens haben wieder viel getan und ihre Freizeit genutzt, um die Welt ein Stück freundlicher zu gestalten. Beim Lepra-Basar der Frauengemeinschaft am Wochenende im Pfarrzentrum St. Clemens wurde das wieder sichtbar: Denn dort präsentierten die Macherinnen ein großes und buntes Angebot an handwerklichen Produkten. Hinzu kamen Konserven, Weihnachtsgebäck, Textilien, Puppen, weihnachtlicher Dekoration und vieles mehr.

Die fleißigen Frauen, aber auch Männer hatten in den zurückliegenden Monaten gestrickt, gebastelt, gekocht und gebacken – und das alles für eine freundlichere Welt. Seit 46 Jahren engagieren sich die St.-Clemens-Frauen für Äthiopien, das Land am Horn von Afrika.

Der Erlös des zweitägigen Basars kommt erneut der Deutschen Lepra- und Tuberkulosestiftung (DAHW) zugute. Diese unterstützt Projekte in Bisidimo in Äthiopien. Bisidimo wurde 1957 als Entwicklungshilfeprojekt (Lepra-Behandlungszentrum) gegründet und besteht aus dem Krankenhaus mit Zusatzgebäuden und Wohnungen für die Angestellten. „Unsere Einnahmen“, so die beiden Leiterinnen Gertrud Riemann und Hildegard Heumann, „fließen zum 47. Mal in die Lepraarbeit, in eine Werkstatt für orthopädische Hilfsmittel und in Sozialprogramme im äthiopischen Bisidimo.“

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