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Krinkrentner wandern übers „Franz-Josef-Pättken“

Kleine Feier zum Jubiläum

Telgte

Auch wenn viele Planungen aufgrund der Corona-Pandemie noch viele Planungen schwierig sind, so wollen die Krinkrentner wenigstens eine kleine Feier zum 25-jährigen Bestehen der Gruppe durchführen.

Von Bernhard Niemann

Eine kleine Wanderung unweit von Haus Langen gehörte zum monatlichen Treffen der Krinkrentner, zu dem sich 40 Mitglieder – darunter auch Neulinge – an der Krinkhütte versammelt hatten.  Foto: Bernhard Niemann

Gute Laune hatten die 40 Krinkrentner bei ihrem zweiten Treffen in diesem Jahr an der Krinkhütte „Zur Fledermaus“. Die Zusammenkunft war gespickt mit Informationen, die Abteilungsleiter Gunther Thieme verkündete. Hinzu kam eine kleine Wanderung in der Umgebung von Haus Langen. Und es blieb genügend Zeit zum Klönen. Da das Wetter ebenfalls mitspielte, konnte sich alles draußen auf den Bänken abspielen.

„Ich bin froh, dass heute dieses Treffen möglich ist, Kontakte vertieft aber auch neue zu unseren beigetretenen neuen Mitgliedern aufgebaut werden können“, sagte Gunther Thieme zum Auftakt. Der Freude über die Neulinge, von denen Heinz Papenbrock und Günther Kruse anwesend waren und vom Krinkrentner-„Chef“ besonders begrüßt wurden, stehen aber auch neun seit dem letzten Treffen im Oktober verstorbene Krinkrentner gegenüber. Ihrer wurde in einer Schweigeminute gedacht.

Als schwierig bezeichnete Gunther Thieme die Planungen für diverse vorgesehene Programmangebote, unter denen auch Besichtigungen sind. „Unsere Anfragen bei Firmen wären in normalen Zeiten sicherlich positiv beschieden worden, doch in Zeiten der Corona-Pandemie ist ein Besuch vielen Firmen zu heikel. Sie nehmen zum Teil bis zum Jahresende davon Abstand. Vielleicht wird sich in nächster Zeit doch noch irgendetwas ergeben“, so Thieme.

Stattfinden wird aber eine kleine Feier der Krinkrentner zum 25-jährigen Bestehen ihrer Gruppe. Diese soll im September an der Krinkhütte stattfinden. Eingebettet wird dann das traditionelle Abgrillen.

Die Wanderung auf dem Weg in Richtung Haus Langen führte über das jüngst so benannte „Franz-Josef-Pättken“. Mit Erlaubnis von Baron Hubertus von Beverförde hatte die Familie Schründer die Erlaubnis erhalten, zum Gedächtnis an den verstorbenen Ehrenvorsitzenden des Westbeverner Krink, Franz-Josef Schründer, zwei entsprechende Schilder aufzustellen.

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