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Menschen eine Perspektive geben

Alkaly Toure möchte das Fortbestehen seiner Tischlerei in Guinea sichern

Telgte

Vor neun Jahren kam Alkaly Toure als Flüchtling aus Guinea nach Deutschland. In Afrika musste er damals seine Tischlerei zurücklassen. Diese ist nun in ihrer Existenz bedroht. Um den Menschen in seiner Heimat aber eine Perspektive geben zu können, kämpft er für den Erhalt es Betriebes.

Von Bernd Pohlkamp

Alkaly Toure lebt seit neun Jahren in Telgte. Das Fortbestehen seiner Tischlerei in Guinea möchte er gerne mit finanzieller Hilfe von Telgter Mitbürgern sichern. Foto: Bernd Pohlkamp

Die Existenz seiner Tischlerei in seiner Heimatstadt Conakry in Guinea am Atlantischen Ozean möchte der 34-jährige Alkaly Toure gerne mit finanzieller Hilfe von Telgter Mitbürgern sichern. Mit Unterstützung des Vereins „Zib – Zusammen ist besser“ plant er, nach den Sommerferien einen Förderverein zu gründen, der es ihm ermöglicht, Spenden für das Tischlerei-Projekt in Conakry zu beschaffen. Sein Lebensmittelpunkt ist seit 2013 Telgte. Er arbeitet in Telgte. In seiner Freizeit ist Alkaly Toure ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen tätig.

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