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Heinz Loddenkötter nach 37 Jahren als MHD-Stadtbeauftragter verabschiedet

Motor der Hilfe, die ankommt

Telgte

Feierlich wurde Heinz Loddenkötter nach 37 Jahren als Stadtbeauftragter verabschiedet. Sein Nachfolger ist Sebastian Keßeler.

Von A. Große Hüttmann

Feierlich wurde Heinz Loddenkötter (Mitte) nach 37 Jahren als Stadtbeauftragter verabschiedet. Sein Nachfolger ist Sebastian Keßeler (2.v.l.), der seit rund zehn Jahren bei den Maltesern aktiv ist. Mit im Bild: Geschäftsführerin Rita Hüser (l.) sowie Diözesanleiterin Dr. Gabrielle von Schierstaedt und Diözesangeschäftsführer Benjamin Schreiber. Foto: Andreas Große Hüttmann

„Sie werden uns fehlen.“ Keinen Zweifel ließ Dr. Gabrielle von Schierstaedt daran, dass der Malteser Hilfsdienst in Telgte (fast) nicht ohne Heinz Lodden­kötter denkbar war und ist. Vor 54 Jahren kam er zu den Maltesern, wurde 13 Jahre später Zugführer und schließlich am 1. Juli 1984 Stadtbeauftragter. Fast 37 Jahre lang liefen bei ihm die Fäden zusammen, stand er für viele Telgter und Westbeverner wie kein anderer für den Malteser Hilfsdienst, würdigte die Diözesanleiterin. „Telgte und Heinz Loddenkötter, das war auf MHD-Diözesanebene ein Synonym.“ Auch wenn auf Diözesanebene im Laufe der Jahre und Jahrzehnte viele Personen ihre Funktionen gewechselt hätten, Heinz Loddenkötter sei stets die Konstante geblieben. „Ich hoffe, dass Sie uns daher weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen werden“, sagte die Diözesanleiterin an den 72-Jährigen gerichtet.

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