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Schutzstreifen am Münstertor für den Radverkehr

Pläne sorgen für Unverständnis

Telgte

Der kombinierte Geh- und Radweg auf der nördlichen Seiten des Münstertores wird noch in diesem Jahr saniert. Das erfreut die Anwohner. Auf wenig Gegenliebe stoßen bei einigen aber die Pläne, auf der südlichen Seite zusätzlich einen Schutzstreifen für Radfahrer zu schaffen.

Von A. Große Hüttmann

Dr. Rolf Braun (r.) und Helmut Karrengarn sind froh, dass der Geh- und Radweg auf der Nordseite des Münstertors saniert wird. Auf den Schutzstreifen für Radfahrer auf der Südseite könnten sie aber gut verzichten. Foto: Andreas Große Hüttmann

Dass der kombinierte Geh- und Radweg auf der nördlichen Seite des Münstertores noch in diesem Jahr saniert werden soll, das ist bei Dr. Rolf Braun und Helmut Karrengarn unumstritten. Dass die Stadt in diesem Zusammenhang aber auch darüber nachdenkt, auf der südlichen Seite der Einfallsstraße – analog zur Wolbecker und Alverskirchener Straße – einen Schutzstreifen für den Radverkehr aufzumalen, das stößt bei ihnen auf Unverständnis.

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