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Probentag in Haltern

Propsteichor im Trainingslager

Telgte

Mehrere Highlights hat der Propsteichor im Kalender stehen. Es galt am Wochenende, sich intensiv auf diese vorzubereiten.

Sechs Stunden lang wurde im Könzgenhaus in Haltern Foto: privat

Einen ganzen Samstag widmeten 40 Sängerinnen und Sänger der Propsteichores den Vorbereitungen auf die kommenden Termine. Um 9 Uhr hatten sich die Mitglieder im Könzgenhaus in Haltern – mittlerweile traditioneller Treffpunkt für diese jährliche Veranstaltung – getroffen.

Eines der Highlights im Verlauf eines Jahres ist die musikalische Gestaltung der Feier zum Wallfahrtsabschluss. Am Samstag (29. Oktober) erklingen um 17 Uhr zu diesem Anlass Teile der „Missa brevis“ in A des zeitgenössischen Komponisten Colin Mawby. Da dieser Gottesdienst zu Ehren der Gottesmutter gefeiert wird, dürfen Mariengesänge natürlich nicht fehlen. So befanden sich neben dem „Ave Maria“ von Trond Kverno und dem Psalm 139, in einer Vertonung von Thomas Gabriel, auch das „Salve Regina“ von Franz Liszt in der Chormappe.

Doch damit nicht genug. Für das Hochamt am zweiten Weihnachtsfeiertag um 10 Uhr hat Chorleiter Michael Schmitt Prinz die „Missa brevis“ in B von Christopher Tambling für Chor, Orgel, Bläser und Röhrenglocken ins Repertoire aufgenommen. Besonders der Einsatz der Röhrenglocken werde dem Werk einen eindrucksvollen Klang verschaffen, ist der Chor sicher.

Zwischen diesen beiden Terminen feiert der Chor in gewohnter Weise sein Cäcilienfest. Diese Feier am 26. November beginnt mit dem Gottesdienst um 17 Uhr. Im Anschluss treffen sich die Chormitglieder zum gemütlichen Beisammensein.

Nach sechs Stunden intensiver Probenarbeit fuhren die Sänger gut gerüstet zurück nach Telgte.

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