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Lichtspuren-Macher ziehen Fazit

Reizvolle Lichtspiele in der Altstadt

Telgte

Die Macher der Telgter Lichtspuren sind sich einig: „Ein rundum gelungenes Projekt, das wir alle zusammen auf die Beine stellen konnten!“ Über eine Neuauflage wird nachgedacht.

Sie ziehen ein durchweg positives Fazit der Telgter Lichtspuren: Walburga Westbrock, Vorsitzende der Telgter Hanse, und Andreas Mück Foto: Telgter Hanse

Die Resonanz gibt den Machern Recht und spornt sie vermutlich zu einer Neuauflage der erfolgreichen „Telgter Lichtspuren“ an. Am Montag wurden die 228 Scheinwerfer, die seit dem 12. Februar verschiedene Gebäude und Plätze in der Altstadt in Szene gesetzt haben, wieder abgebaut und sorgsam verpackt.

Viele Menschen sind laut einer Mitteilung der Organisatoren eine Woche lang den Lichtspuren gefolgt, „haben geschaut und manchmal auch gestaunt, haben viele schöne Fotos und auch Videos gemacht und in den Social Media gepostet“.

Trotz des oftmals schlechten Wetters war durch das Projekt die Altstadt auch in den Abendstunden immer gut besucht, heißt es in einem Resümee der Telgter Hanse. So sind die Hanse, die dieses Projekt verantwortet, und alle Beteiligten mit der Ausstrahlung und der Annahme sehr zufrieden.

Die Unterstützer

Christian Bleser, Geschäftsführer von hygi.de, der das Projekt neben den Stadtwerken Ostmünsterland, dem Telgter Unternehmen Winkhaus, der Sparkasse Münsterland Ost und der Wirtschaftsförderung der Stadt Telgte unterstützt haben, war begeistert: „Ein rundum gelungenes Projekt, das wir alle zusammen auf die Beine stellen konnten!“

Auch Andreas Mück, Meister für Veranstaltungstechnik, der für die Planung und Realisierung der „Lichtspuren“ zuständig war, ist ganz angetan von der großen positiven Resonanz auf das Projekt.

Da es in Telgte noch viele außergewöhnliche und besonders schöne Gebäude und Orte gibt, wird die Telgter Hanse in den nächsten Wochen überlegen, in zwei oder drei Jahren eine Fortsetzung der Lichtspuren zu planen.

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