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Mögliche Bomben-Fundstelle südlich der Kita Lüttenland

Suche geht in die zweite Runde

Telgte

Südlich der Kita Lüttenland läuft die Suche nach einer Weltkriegsbombe. 7,5 Meter tief muss gebohrt werden.

Von Stefan Flockert

Die Bombensuche südlich der Kita Lüttenland wird weitergehen. Der Verdachtspunkt in einer Tiefe von rund sieben Metern konnte noch nicht erreicht werden.. Foto: Stefan Flockert

Der sogenannte Kampfmittel-Verdachtspunkt südlich der Kindertagesstätte Lüttenland im zukünftigen Neubaugebiet am Grünen Weg wird auch am heutigen Donnerstag die Experten beschäftigen.

Denn aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse vor Ort kamen die Mitarbeiter einer Spezialfirma für Kampfmittelbeseitigung trotz der mehrstündiger Baggerarbeiten nur bis in eine Tiefe von rund fünf Meter. Der mögliche Blindgänger wird aber in einer Tiefe von etwa sieben Metern vermutet. Am Mittwochnachmittag wurden die Sondierungsarbeiten eingestellt und der Verdachtspunkt gesichert. Am heutigen Donnerstag soll die Suche weitergehen.

Heike Niemann-Frey, Mitarbeiterin des Ordnungsamtes, geht nach Rücksprache mit dem Kampfmittelräumdienst davon aus, dass – sollte sich der Verdacht bestätigen – die Bombe dann am späten Nachmittag nach Schließung der nahen Kita entschärft wird – nur eben einen Tag später als geplant.

„Wir werden die Anlieger im Fall der Fälle sofort informieren“, hieß es seitens der Stadt. Wie groß der Radius gezogen werden muss ist abhängig vom Fundstück.

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