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Ehrungen und Beförderungen beim Löschzug Hoetmar

50 Jahre im Dienst der Feuerwehr

Hoetmar

Die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen erhielt Josef Recker für 50-jährige Treue zur Wehr. In dieser Zeit eilte Recker nicht nur Menschen in Not zur Hilfe, sondern übernahm von 1996 bis 2012 als Leiter der Feuerwehr Warendorf auch besondere Verantwortung für eine funktionierende Gefahrenabwehr vor Ort. Im Anschluss war er Mitinitiator der Hoetmarer Kinderfeuerwehr.

Stephan Ohlmeier

Verdiente Feuerwehrkameraden: 50 beziehungsweise 40 Jahre halten (v.l.) Josef Recker, Klaus Eggelnpöhler, Peter Recker und Bernhard Volmer der Freiwilligen Feuerwehr die Treue. Foto: Stephan Ohlmeier

„Ihre bedingungslose Bereitschaft, Mitbürgern ohne Ansehen der Person in Gefahr und unter Einsatz des eigenen Lebens zu helfen, ist keine Selbstverständlichkeit“, dankte Bürgermeister Peter Horstmann am Freitagabend den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hoetmar: „Wir können ruhig schlafen, weil sie da sind.“ Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Gerätehaus ehrte und beförderte Horstmann unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln verdiente Blauröcke.

Die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen erhielt Josef Recker für 50-jährige Treue zur Wehr. In dieser Zeit eilte Recker nicht nur Menschen in Not zur Hilfe, sondern übernahm von 1996 bis 2012 als Leiter der Feuerwehr Warendorf auch besondere Verantwortung für eine funktionierende Gefahrenabwehr vor Ort. Im Anschluss war er Mitinitiator der Hoetmarer Kinderfeuerwehr.

Seit mittlerweile 35 Jahren sind Manfred Austerhoff, Klemens Bröker und Hermann Schössler Feuer und Flamme für den Löschzug 4. Von Christof Amsbeck als Leiter der Feuerwehr Warendorf, dem Bürgermeister und Holger Niemeyer als Leiter des Sachgebietes „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ erhielt das Trio das von Landesinnenminister Herbert Reul vergebende Feuerwehrabzeichen in Gold.

„Die meisten von damals haben irgendwie zur Stange gehalten“, erinnerte Christof Amsbeck mit einem Augenzwinkern an den Grundlehrgang vor 35 Jahren, hatte er doch selbst an diesem teilgenommen.

Weitere Ehrungen wurden Klaus Eggelnpöhler, Peter Recker und Bernhard Volmer zu teil. Für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten sie die Sonderauszeichnung in Silber des Landesfeuerwehrenverband.

Zudem wurden Margit Austerhoff zur Feuerwehrfrau sowie Tobias Tertilt, Alexander Volkmer und Lukas Zäh zu Oberfeuerwehrmännern befördert.

„Uns ist es wichtig, die Ehrungen und Beförderungen in einem würdigen und den aktuellen Gegebenheiten angemessenen Rahmen stattfinden zu lassen“, betonte Christof Amsbeck.

In einer kurzen Ansprache ging er unter anderem auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie für die heimische Feuerwehr ein und wünschte, dass sich die Kameraden von der Pandemie nicht abhalten lassen, sich weiterhin für die Bevölkerung zu engagieren.

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