Situation der Warendorfer Sportvereine auf der Zielgeraden der Pandemie

Besser als befürchtet

Warendorf

„Wir sind recht gut durchgekommen. Unsere Mitglieder haben uns den Rücken gestärkt, dafür müssen wir uns bei ihnen bedanken“, berichtet WSU-Präsident Ralf Sawukaytis. Etwa 80 Personen haben den Verein in den zurückliegenden anderthalb Jahren verlassen. Bei insgesamt mehr als 4000 Mitgliedern in 16 Abteilungen eine fast zu vernachlässigende Größenordnung – aber auch hier fehlen die Neuanmeldungen.

Von Karl-Heinz Kockund

Viele Monate haben die heimischen Sportler (hier die WSU-Judoka) ihrem größten Hobby nicht nachgehen können. Dementsprechend ausgeprägt waren die Befürchtungen der Sportvereine in Warendorf, dass ihnen zahlreiche Mitglieder während der Pandemie abhanden kommen könnten. Foto:

Viele Monate haben die heimischen Sportler ihrem größten Hobby nicht nachgehen können. Dementsprechend ausgeprägt waren die Befürchtungen der Sportvereine in Warendorf, dass ihnen zahlreiche Mitglieder während der Pandemie abhanden kommen könnten. Finanzielle Probleme wurden im Frühjahr 2020 ebenfalls nicht ausgeschlossen. Inzwischen ist klar, dass diese Befürchtungen nicht eingetroffen sind.

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