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Bürgergruppe zur Landesgartenschau

Bewerbung der Stadt ausanderem Blickwinkel betrachten

Warendorf

Die Bürgergruppe, die als Korrektiv die Bewerbung zur Landesgartenschau 2026 die Stadt unterstützen soll, hat ihr erstes Online-Treffen absolviert.

Das erste Treffen der Bürgergruppe fand am Montagabend digital statt. Foto: Stadt Warendorf

Am Montagabend traf sich erstmalig die Bürgergruppe, die als Korrektiv die Bewerbung zur Landesgartenschau 2026 von der Stadt Warendorf begleiten soll. 35 politische und bürgerschaftliche Interessensvertreter prüfen die Bewerbung der Stadt nun auf Herz und Nieren.

„Wir sind überzeugt, dass die Landesgartenschau eine gute Sache für die Stadt Warendorf ist. Sie soll dabei kein einmaliges Event sein, sondern dauerhafte Werte schaffen“, sagt Bürgermeister Peter Horstmann beim ersten Treffen der Bürgergruppe, das Pandemiebedingt digital stattfand.

Um dauerhafte Werte zu schaffen, sei die Bürgergruppe ins Leben gerufen worden. Ihre Aufgabe: Die Bewerbungsunterlagen der Stadt aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten, Impulse setzen, mögliche Versäumnisse aufzeigen. Das Ziel der Stadt: Eine Landesgartenschau für alle Warendorfer. Um dies zu garantieren, wurde ein bunter Mix aus unterschiedlicher Interessensvertreter eingeladen, sich am Überprüfungsprozess der Bewerbung zu beteiligen. So kommen nun bis Ende Oktober in regelmäßigen Abständen Vertreter der einzelnen Ortsteile, aus den Fraktionen und dem öffentlichen Leben zusammen. Das Themenspektrum, das sie bedienen, ist breit: Von Wirtschaft, Gastronomie, Theater und Jugend über Altstadt, Verkehr, Grünes Klassenzimmer, Emsinsel und Fahrrad – um nur einige zu nennen.

Pascale Kaell, Stadtplanerin, und André Auer, Stadtmarketing, leiten den Bewerbungsprozess von Seiten der Stadt. Sie freuen sich auf das Projekt: „Wir sind gespannt auf den Input, den wir von den unterschiedlichen Interessensvertretungen erhalten und freuen uns auf das Feedback aus der Bürgerschaft“, sagt Kaell.

An insgesamt vier Terminen wird die Bürgergruppe tagen. Zusätzlich plant die Stadt eine breite Bürgerbeteiligung, die mit einer Informationsveranstaltung am 30. Juni beginnt. Diese wird live bei YouTube übertragen, zusätzlich sind Informationspunkte im gesamten Stadtgebiet geplant. Mehr dazu erfahren Sie in den kommenden Wochen.

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