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Bislang können nur Kommunen ab 60 000 Einwohnern Temposünder überführen

„Blitzen“ für Warendorf kein Thema

Warendorf

Für Warendorfs Bürgermeister Peter Horstmann stellt sich die Frage derzeit nicht, ob die Stadt Warendorf ebenfalls gern vom Recht zu blitzen Gebrauch machen würde. „Ehrlich gesagt, haben wir uns mit dem Thema auch noch gar nicht beschäftigt“, lässt Horstmann über sein Pressebüro mitteilen. Was er aber sagen kann: „Uns fehlen die personellen Ressourcen dafür.“

Von Joachim Edler

Der Städte- und Gemeindebund NRW forderte jüngst, dass auch kleine Kommunen (unter 60 000 Einwohner) eigenständig Raser blitzen dürfen. Mit Geldmacherei habe das nichts zu tun, es gehe vielmehr um die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Foto: Jürgen Peperhowe

Bislang können nur Städte mit mindestens 60 000 Einwohnern Temposünder in Eigenregie überführen. Der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen forderte jüngst eine Erlaubnis auch für kleinere Kommunen.

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