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Sporthalle wird zur Impfzone

Boostern im Boxclub

Warendorf

Boxsportler üben einen intensiven Kontaktsport in geschlossenen Räumen aus. Von der Corona-Pandemie sind sie daher in einem besonderen Maße betroffen. Gegen Covid 19 geimpft sind die Boxerinnen und Boxer im Boxclub Warendorf alle. Samstag hatte der Boxclub die Sporthalle an der Kleinen Straße unter medizinischer Leitung des Ringarztes zu einem Pop-Up-Impfzentrum für die Allgemeinheit umfunktioniert.

Von Andreas Engbert

Kleiner Pieks, große Wirkung: Susanne Steinkat erhielt bei der Impfaktion des Boxclubs Warendorf ihre dritte Impfung. Aufgrund von Studium und Schule nehmen Aysin Busra Celik, Luisa Rafezeder und Buğse Celik derzeit nicht aktiv am Boxtraining teil, haben im Boxclub aber gerne ihre Boosterimpfung genutzt. Freuen sich über die gelungene Aktion: Ringarzt Dr. Gregory Weisz, Vorsitzender Andreas Steinkat, Boxerin Zoe Prinz, Arzthelferin Michaela Savaglia und Bundestagsabgeordneter Bernhard Daldrup. Foto: Andreas Engbert

Gegen Covid 19 geimpft sind die Boxerinnen und Boxer im Boxclub Warendorf alle. Wie bei den meisten Sportangeboten gilt schließlich auch im Ring und beim Trainingsbetrieb derzeit „2G Plus“. Am Samstag hatten die Verantwortlichen des Vereins ein öffentliches Impfangebot an ihrer Trainingsstätte, der Sporthalle Kleine Straße in Warendorf, angeboten – und bei weitem nicht nur Vereinsmitglieder nahmen das wahr. „Wir haben als Verein eine Pflicht zur Gesundheitsfürsorge“, erläutert Andreas Steinkat, erster Vorsitzender des Boxclubs Warendorf, dass die Gesundheit der Mitglieder auch jenseits von Corona stets einen hohen Stellenwert habe: „Die Athleten müssen fit sein.“

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