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Spielmannszug Freckenhorst macht sich auf den Weg nach Langenberg

Der Braukunst auf der Spur

Freckenhorst

Gar nicht musikalisch aber dennoch mit viel Spaß verbrachten die Mitglieder des Spielmannszuges Freckenhorst einen Tag in der Brauerei Hohenfelde in Langenberg im Kreis Gütersloh. Dabei lernten die Teilnehmenden so einiges Wissenswertes über die Braukunst.

Einen tollen Tag erlebten die Musikerinnen und Musiker des Spielmannszuges Freckenhorst in der Privat Brauerei Hohenfelde. Dort lernten sie Wissenswertes über die Braukunst und das Unternehmen und natürlich gab es auch Kostproben. Foto: Spielmannszug Freckenhorst

Weit weg von dem Thema Musik waren die Mitglieder des Spielmannszuges Freckenhorst im Rahmen ihres jüngsten Ausflugs.

Nach zwei langen Corona-Jahren stand für die Musikerinnen und Musiker nun mal wieder ein Termin im Kalender – und zwar ein Brauereibesuch. Aktive Musiker und passive Mitglieder des Vereins machten sich vom Warendorfer Bahnhof auf nach Langenberg in den Kreis Gütersloh – die Privat Brauerei Hohenfelde war das Reiseziel. „Nach einer tollen und interessanten Führung durch die Gästeführerin Chrisi lernte die Reisegruppe viel Wissenswertes – von den Anfängen bis zur heutigen Firmengeschichte der Brauerei kennen“, fasst der Spielmannszug in einer Pressenotiz zur Reise zusammen. Natürlich wurde die Herstellung der Produkte und Spezialitäten der Hohenfelder Brauerei erklärt und probiert. Als besonders mutig erwies sich Simon Engbrecht, der es wagte, durch eine kleine Öffnung in einen alten Lagertank zu klettern. Als Belohnung wartete im inneren ein kühles Kellerbier auf Simon.

Einkehr in die Hopfenstube

Nach ungefähr 90 Minuten Führung kehrte die Gruppe in die Hopfen-Stube der Brauerei ein. Bei kühlen Getränken und einer kleinen Brotzeit genossen die Musikerinnen und Musiker die Spezialitäten, die frisch gezapft serviert wurden. Am frühen Abend diente das 9-Euro-Ticket noch einmal für den gemeinsamen Heimweg, und alle waren gespannt, ob der öffentliche Nahverkehr die Freckenhorster auch wieder nach Hause bringen würde.

„Hat alles super geklappt“, hieß es, als die Reisenden in Warendorf aus der Regionalbahn ausstiegen. Der Abschluss eines tollen Nachmittags klang dann schließlich beim Biwak des Schützenvereins Ostbezirk aus.

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