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Der Traum vom Kneipp-Refugium

Mit der Bewerbung zur Landesgartenschau formuliert Christel Hoof ihre Wünsche neu

Warendorf

Ein Kneipp-Refugium mit Wassertretbecken in der Ems, Barfußpfad, Kräutergarten und Sinnespfad. Das alles kann sich Christel Hoof, Vorsitzende des Warendorfer Kneipp-Vereins, sehr gut im Rahmen einer Landesgartenschau in Warendorf vorstellen.

Von Joachim Edler

Ein Kneipp-Refugium mit Wassertretbecken in der Ems, Barfußpfad, Kräutergarten und Sinnespfad. Das alles kann sich Christel Hoof, Vorsitzende des Warendorfer Kneipp-Vereins, sehr gut im Rahmen einer Landesgartenschau in Warendorf vorstellen. Foto:

Ein Kneipp-Refugium mit Tretbecken, Barfußpfad, Kräutergarten und Sinnespfad. Das alles kann sich Christel Hoof, Vorsitzende des Warendorfer Kneipp-Vereins, sehr gut im Rahmen einer Landesgartenschau in Warendorf vorstellen. Der Wunsch, ein öffentliches Wassertretbecken in den Emsseepark zu integrieren, ist so alt wie der Warendorfer Kneipp-Verein. „Ein Kneipp-Refugium, das wäre auch für die Stadt Warendorf eine tolle Attraktion – ein Publikumsmagnet“, findet Christel Hoof. Sie hat ihre Vision weiter konkretisiert und stieß damit – nach eigener Aussage – nicht nur bei Bürgermeister Peter Horstmann, sondern auch beim Arbeitskreis Emsinsel und im Rahmen der Bürgerbeteiligung für die Landesgartenschau auf offene Ohren – und vor allem auf Zustimmung. „Wassertreten wirkt gesundheitsfördernd für den ganzen Körper. Wenn wir so etwas für Bürger anbieten können, stärkt das auch den Standort Warendorf.“

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