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Planung für „Neue Ems Ost“

Die Stadt will Tempo machen

Warendorf

An einigen Stellen hat die Bauverwaltung Detailpläne für die „Neue Ems Ost“ angepasst. Bei grundsätzlichen nicht.

Von Jörg Pastoor

Diese Straße für den Lieferverkehr bei Brinkhaus würde sich als Alternative für den Breuelweg anbieten. Das Dach und Zaun sowie Mauer müssten nur entfernt werden, findet Peter Pesch. Zum Hochwasserschutz am Emssee (hier vom Brinkhausgelände aus fotografiert) gehört auch die Verlagerung des Breuelwegs. Foto: Jörg Pastoor

„Malus domestica“ steht gleich mit 27 Exemplaren im Emsseepark. Und direkt mit einigen der Plantrasse für den Durchstich der Ems vom jetzigen Bett zum See im Weg. Was nach Detail-Umplanungen für das große Projekt „Neue Ems Ost“ jetzt kein Problem mehr darstellen sollte – und selbst Baudirektor Peter Pesch nach eigenen Angaben überraschte. Und zwar nicht, dass die Entwürfe für den Emsdurchstich nun Rücksicht auf die Streuobstwiese erlauben. Sondern dass eine maschinelle Umsetzung der geschätzt 40 Jahre alten Apfelbäume günstiger ist als das Übliche: Fällung und Neupflanzung.

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