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Adventskalender-Motive der Bürgerstiftung ausgestellt

Digitale Kunst ist auf dem Vormarsch

Warendorf

Ganz unterschiedliche Motive hat der Adventskalender der Bürgerstiftung Warendorf in den vergangenen sieben Jahren präsentiert. Jetzt sind die Motive in einer Ausstellung in der Stadtverwaltung zu sehen.

Klaus Ende, Bernhard Austermann (beide Bürgerstiftung Warendorf) und Bürgermeister Peter Horstmann (v.l.) freuen sich über die Ausstellung in der ersten Etage der Stadtverwaltung. Foto: Stadt Warendorf

In diesem Jahr ist es ein Wimmelbild, das den traditionellen Adventskalender der Bürgerstiftung Warendorf ziert. Wie bereits in den Vorjahren wurden heimische Künstler mit der Gestaltung beauftragt, so sind in den vergangenen sieben Jahren unterschiedliche Motive entstanden, die Jahr für Jahr die Adventszeit der Warendorfer Bürgerinnen und Bürger noch ein klein wenig verschönert haben. Eine Ausstellung mit allen Motiven der vergangenen Jahre gibt es aktuell in der Stadtverwaltung zu sehen.

Manfred Kronenberg war 2016 der erste, der den Adventskalender der Bürgerstiftung Warendorf gestaltete. Ihm folgten Johanna Bath (2017), Andreas „Smoe“ Plautz (2018), Dirk Gross (2019), Daniel Lieske (2020) und Kluck.Kola (2021). In diesem Jahr sind es die Künstlerinnen Hildegard Bunge und Irmgard Gehrick (2022), die erstmalig im Doppel den Kalender gestaltet haben. Dabei sind die Kunstwerke nicht nur Motive für den Adventskalender der Bürgerstiftung, sie schmücken zudem seit einigen Jahren nun schon die Weihnachtspost des Bürgermeisters, wird in einer Pressenotiz erläutert.

Digitalisierte Inhalte erobern den Alltag.

Digitalisierte Inhalte erobern in nahezu allen Bereichen den Alltag. So ist es nicht verwunderlich, dass neben den traditionellen Kunstformen zunehmend digitale Kunst immer beliebter wird. Auch die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler für den Adventskalender der Bürgerstiftung Warendorf macht diese Entwicklung deutlich und repräsentiert den Unterschied zwischen traditioneller und digitaler Kunst. Drei der sieben ausgestellten Werke sind auf der Basis des Einsatzes digitaler Werkzeuge entstanden.

Wer die Ausstellung erleben möchte, hat dazu während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung noch bis Ende Februar 2023 die Gelegenheit.

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