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Sternsinger schicken Videobotschaft

Digitaler Segen erreicht alle

Freckenhorst/Hoetmar

Die Sternsinger gehen in diesem Jahr pandemiebedingt wieder nicht von Tür zu Tür. Auf den Segen müssen die Gläubigen in Freckenhorst und Hoetmar trotzdem nicht verzichten.

Wie im vergangenen Jahr verbreiten die Sternsinger in Freckenhorst und Hoetmar auch in diesem Jahr ihre Botschaft in einem Video. Das Bild zeigt die Sternsinger Jonas Scharmann, Lenni Drees und Lorena Kraß sowie den Jugendreferenten Lukas Färber (v.l.). Foto: Stephan Ohlmeier

Zu Beginn eines jeden Jahres machen sich auch in Freckenhorst und Hoetmar traditionell die Sternsingerinnen und Sternsinger auf den Weg von Haus zu Haus, um ihren Segen in den beiden Orten zu verteilen. Aufgrund der anhaltenden Pandemielage kann die Sternsingeraktion in diesem Jahr nicht in der gewohnten Form stattfinden.

Damit die Aktion jedoch nicht vollständig ausfallen muss, werden die Sternsinger in der Pfarrgemeinde St. Bonifatius Freckenhorst und St. Lambertus Hoetmar ihre Botschaft in einem Video verbreiten. Dieses kann ab dem 6. Januar über die Internetseite sowie über den Youtube-Kanal der Gruppenleiterrunde LamBo abgerufen werden. Auf diese Weise wird allen Menschen in Freckenhorst und Hoetmar der Segen der Sternsinger digital überbracht.

Segenaufkleber in den Kirchen

Das Motto der Sternsingeraktion in diesem Jahr lautet „Gesund werden – Gesund Bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“. Damit machen die Sternsinger auf die Gesundheitsversorgung von Mädchen und Jungen in Afrika aufmerksam, die in vielen Ländern des Globalen Südens aufgrund schwacher Gesundheitssysteme und fehlender sozialer Sicherung stark gefährdet ist.

Die jährlichen Segensaufkleber werden in den Gottesdiensten am Dreikönigstag gesegnet und liegen anschließend mit weiteren Informationen zur Sternsingeraktion in den Kirchen in Freckenhorst und Hoetmar zur Abholung aus.

Kontaktlose Kollekte

Um nicht notwendige Kontakte zu vermeiden, kann auch die Kollekte zu der Aktion in diesem Jahr nicht durch die Sternsingerinnen und Sternsinger persönlich in den üblichen Spendendosen gesammelt werden. Über die Internetseite besteht die Möglichkeit, die Spende per Überweisung an das Sternsingerwerk zu richten. Außerdem kann die Gabe auch in den dafür gekennzeichneten Opferstock am Thiatildisschrein neben der Sakristei in der St.-Bonifatius-Kirche in Freckenhorst eingeworfen werden. Die Sternsinger freuen sich über jede Unterstützung.

Die Kirchengemeinde teilt außerdem mit, dass die Seelsorger der Gemeinde auch bereit sind, zu jenen persönlich nach Hause zu kommen, die dies wünschen, um vor der Haustür mit entsprechendem Abstand den Segen zu sprechen. Hierzu kann im Januar Kontakt mit den Pfarrbüros in Freckenhorst (

 0 25 81 / 98 00 77) und Hoetmar (

 0 25 85 / 4 36) aufgenommen werden.

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