Aktion zum „Tag der guten Tat“

Ein Ginkgo-Baum für das Krankenhaus

Warendorf

Mit dem Ginkgo soll ein Zeichen gesetzt werden – das hatten die Vertreterinnen und Vertreter des Inner Wheel Clubs und des Rotary Clubs Warendorf sowie des Lions Clubs und des Round Table im Sinn, als sie jetzt am Warendorfer Krankenhaus den knapp 30 Jahre alten Ginkgo Biloba übergaben.

Sie freuen sich über die gelungene Aktion (v.l.): Cornelius Bury (Lions), Marc Freye (Round Table), Regina Spitthöver (Inner Wheel), Thomas Pinnekamp (Round Table), Elisabeth Budde (Inner Wheel), Dr. Michael Paulitsch (Rotary), Thorsten Püttner (Round Table), Michael von Helden (Josephs-Hospital)und Michael Prien (Rotary).Sie freuen sich über die gelungene Aktion (v.l.): Cornelius Bury (Lions), Marc Freye (Round Table), Regina Spitthöver (Inner Wheel), Thomas Pinnekamp (Round Table), Elisabeth Budde (Inner Wheel), Dr. Michael Paulitsch (Rotary), Thorsten Püttner (Round Table), Michael von Helden (Josephs-Hospital)und Michael Prien (Rotary). Foto: Rebecca Lek

Einen Ginkgo Baum fürs heimische Krankenhaus, das Ziel hatte die ehemalige Präsidentin des Inner Wheel Club (IWC) Regina Spitthöver. Anlass dafür war der „Tag der guten Tat“, der am 10. Januar stattfand. Die nationale Repräsentantin des IWC Deutschland, Jutta Stender-Vorwachs warb explizit dafür, Bäume zu pflanzen. „Mit diesem Baum wollen wir nicht nur unsere Dankbarkeit, sondern auch unsere Verbundenheit zum Josephs-Hospital zum Ausdruck bringen“, betonte Spitthöver.

30 Jahre alter Gingko

Um nicht nur einen kleinen Setzling zu pflanzen, sondern einen knapp 30 Jahre alten Ginkgo Biloba , schlossen sich der Aktion drei weitere Serviceclubs an. Lions, Rotary und der Round Table nahmen deshalb ebenso an der feierlichen Übergabe am Krankenhaus teil. Der Baum, der ursprünglich aus China stammt, wird mittlerweile aber weltweit gepflanzt. Auch das Krankenhaus freute sich über die Wahl des Baumes. „Symbolisch steht er für Frieden und Umweltschuss. Außerdem gilt er als sehr krankheitsresistent und das passt natürlich sehr gut“, betont Michael von Helden vom Vorstand des Josephs-Hospital.

Er nutzte die Chance und informierte den IWC bei ihrer letzten Sitzung über die derzeitige Lage im Krankenhaus. Schwerpunktthema war hierbei der Fachkräftemangel wie auch die Integration von ausländischen Pflegekräften.

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