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Grünen-Vertreterinnen besuchen Stadtbücherei

„Ein vielfältiger Ort der Begegnungen“

Warendorf

Wie spannend eine Bücherei sein kann, das erlebten kürzlich einige Vertreterinnen von der Partei Bündnis 90 / Die Grünen bei einem Besuch vor Ort. Ihr Fazit: „Dieser Ort der vielfältigen Begegnungen muss unbedingt weiter gefördert werden“.

Sie tauschten sich über die Arbeit und die Zukunft der Stadtbücherei aus (v.l.): Cordula Mense-Frerich, Hedwig Tarner, Ellen Gisper, Jürgen Vietin, Birgit Lücke, Josefine Paul, Lisa Woitschikowski und Jessica Wessels. Foto: Bündnis 90 / Die Grünen

„Die Warendorfer Stadtbücherei ist viel mehr als ein Ort, um Bücher auszuleihen“, begeistert sich Josefine Paul, Fraktionssprecherin der grünen Landtagsfraktion, in einer Pressenotiz über die Reparaturwerkstatt und das Lesecafé.

Gemeinsam mit ihren Parteikolleginnen Hedwig Tarner, Direktkandidatin für den Landtag und Jessica Wessels, Fraktionsvorsitzende im Stadtrat besuchte sie die Bücherei. Die Bibliotheksleiterin Birgit Lücke und ihre Kollegin Lisa Woitschikowski erläuterten gemeinsam mit dem Vorstand des Fördervereins (kurz FöBüWa) die Aktivitäten, die in der Bücherei stattfinden.

Diese gehen weit über die klassische Buchausleihe hinaus. „Die Bücherei ist ein Dritter Ort mitten im Herzen der Warendorfer Innenstadt geworden, der allen offen steht und zu unterschiedlichen Begegnungen einlädt“, so die Bilanz der Besucherinnen. Es kann die Näh- und Reparaturwerkstatt genutzt werden oder die Bücherei der Dinge, wo ganz unterschiedliche Gegenstände von Partylampen bis Werkzeug ausgeliehen werden können.

Ein Raum zum Zocken

Der Gamecube als Raum im Raum lädt zum Zocken oder Filme schauen ein. Darüber hinaus gibt es den Lesekreis, das Erzählcafé, Spielerunden und Pen-&-Paper-Rollenspiele.

Zudem arbeitet die Stadtbücherei eng mit den Kindergärten und Schulen in Warendorf zusammen und bietet Klassenführungen und Unterricht vor Ort an, um die Lese- und Informationskompetenz zu fördern. Die Vertreterinnen der Grünen waren sich einig: „Hier ist ein vielfältiger Ort der Begegnungen entstanden, der unbedingt erhalten und weiter gefördert werden muss.“

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