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3500 Euro aus Freckenhorst für medica mondiale

„Frauen in Afghanistan geht es schlechter als Frauen im Iran“

Warendorf

Eine Freckenhorster Frauengruppe hat den Verein medica mondiale mit Spendengeldern unterstützt. Das freut auch die 25-jährige Azadeh, die seit fünf Jahren in Freckenhorst lebt und Einblicke in die bedrückende Situation der Frauen und Mädchen in Afghanistan gab.

Von Joke Brocker

Maria Holtrup-Röer und die im Iran aufgewachsene Afghanin Azadeh verstehen sich prächtig. Ihre gemeinsame Sorge gilt gegenwärtig den Frauen und Mädchen in Afghanistan. Foto: Joke Brocker

Nach gut 20-jähriger Arbeit in Afghanistan sei medica mondiale, der von Dr. Monika Hauser gegründete Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Frauen und Mädchen in Krisengebieten weltweit zu helfen, im Land gut vernetzt. Daher würden die 3500 Euro, die eine Gruppe kreativer Freckenhorsterinnen während des Freckenhorster Herbstes mit dem Verkauf ihrer kleinen Kunstwerke eingenommen und dann an medica mondiale überwiesen hatte, auf jeden Fall in die richtigen Kanäle fließen, ist Maria Holtrup-Röer überzeugt.

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