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Mordfall Johanna K.

Freigabe für Auslieferung des Tatverdächtigen

Warendorf

Die spanischen Behörden haben die Auslieferung des 30-jährigen Verdächtigen nach Deutschland bewilligt. Der europäische Haftbefehl lautet unter anderem auf Mord und schweren Raub. 

-jp-

Die Auslieferung des Tatverdächtigen im Mordfall Johanna K. ist bewilligt. Foto: Foto: Jörg Pastoor

Die spanischen Behörden haben die Auslieferung des Tatverdächtigen im Warendorfer Mordfall Johanna K. bewilligt. Die Mitteilung sei über Landes- und Bundeskriminalamt ergangen, teilte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt Freitagvormittag mit.

Jetzt gelte es, das Organisatorische, also den Transport des 30-jährigen Ennigerlohers, bis zum 2. Dezember zu klären. „Da gilt es, gewisse Fristen einzuhalten“, so Botzenhardt zu den WN. Der mutmaßliche Täter war kurz nach Entdeckung der gewaltsam zu Tode gekommenen 21-Jährigen in ihrer Wohnung im Warendorfer Norden in Spanien festgenommen worden und sitzt seitdem in Madrid in Auslieferungshaft.

Europäischer Haftbefehl: Mord und schwerer Raub

Der europäische Haftbefehl lautet unter anderem auf Mord und schweren Raub; der Mann soll der Getöteten noch Geld von ihrem Konto gestohlen haben, bevor er sich nach Spanien absetzte.

Tatverdächtiger und Opfer kannten sich aus ihrer gemeinsam Zeit als Auszubildende im Telgter St. Rochus-Hospital.

Video in Kooperation mit dem WDR-Landesstudio Münster:

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