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Erinnerungsstätten in Freckenhorst und Warendorf eingeweiht

Ganz im Sinne Heinrich Windelens

Warendorf

„Das wäre im Sinne unseres Vaters“, machten die vier Kinder Heinrich Windelens am Samstag beim Eintrag ins Goldene Buch der Stadt deutlich. Dr. Andrea Starker, Susanne Windelen, Sabine Windelen und Markus Windelen ermöglichten die Aufstellung der Sitzgruppen, verbunden mit einem Spiel. „Ein Grund mehr, die Geschwistertreffen nach Warendorf zu verlegen.“

Von Joachim Edlerund

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt (v.l.). Bürgermeister Peter Horstmann, Susanne Windelen, Andrea Starker, Sabine Windelen und Markus Windelen. Foto: Joachim Edler

Das wäre ganz im Sinne von Heinrich Windelen gewesen, zwischen 1983 und 1987 Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen im Kabinett von Helmut Kohl, langjähriger Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Warendorf und Ehrenbürger der Stadt: Zwei Erinnerungsstätten, eine am ehemaligen Franziskanerkloster in Warendorf, die zweite auf dem Gelände des Klosters zum heiligen Kreuz in Freckenhorst, laden zu Begegnung und Spiel ein. Während in Freckenhorst im Garten des Seniorenheims an einem Spieltisch „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ gespielt werden kann, ist auf dem Vorplatz des Warendorfer Klosters von der Besitzerfamilie Horstmann ein Platz freigeschlagen worden für ein Mühlespiel.

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