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Landgestüt meldet noch einige Restkarten für Symphonie der Hengste

Hengste tanzen „very british“

Warendorf

Wer Freude an schöner Musik und edlen Pferden hat, der kann sich jetzt noch schnell entschließen, eine Karte für die Symphonie der Hengste im Warendorfer Landgestüt am 26. und 27. August (Freitag und Samstag) zu buchen. Noch gibt es Restkarten für die Veranstaltungen, so teilt das Landgestüt mit.

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„ „A very British Night of Crime“ lautet das Motto der diesjährigen „Symphonie der Hengste“ im Landgestüt am 26. und 27. August – es gibt noch einige Restkarten für die Veranstaltungen. Foto: Landgestüt

„Herzlich willkommen zur Symphonie der Hengste“, heißt es Ende August endlich wieder im NRW Landgestüt. Nachdem das hippologische Event zweimal coronabedingt verschoben werden musste, öffnen sich die Gestütstore wieder am 26. und 27. August für die Sommernacht der tanzenden Hengste. Wer die Veranstaltung besuchen möchte und noch keine Karten hat, sollte sich beeilen. Für den Samstagstermin sind nur noch wenige Karten verfügbar und auch für die Veranstaltung am Freitag ist die Nachfrage groß. Karten gibt es online auf symphonie-der-hengste.de, in der TouristInformation der Stadt Warendorf und telefonisch unter

  0 25 87/ 9 19 90 10.

„Was 2001 mit Justus Frantz und der Philharmonie der Nationen als Ergänzung zu den traditionellen Hengstparaden begonnen hat, ist längst selbst zu einer Tradition geworden“, so eine Pressenotiz des Landgestüts. Das Zusammenwirken aus live gespielter Orchestermusik, beeindruckenden Reitschaubildern und dem einmaligen Ambiente des Nordrhein-Westfälischen Landgestüts mit seinen illuminierten Gebäuden fasziniert bei der Symphonie der Hengste immer wieder aufs Neue.

Zum dritten Mal gastieren die Kölner Symphoniker bei der Symphonie der Hengste – in diesem Jahr unter der musikalischen Leitung von Esther Hilsberg-Schaarmann. Das unterhaltsame musikalische Programm steht unter dem Motto „A very British Night of Crime“ und bietet bekannte Filmmusik-Titel, Musicalmelodien und mit Edward Elgars „Pomp and Circumstance“ einen Hauch von „Last Night of the Proms“.

Nach langer Pause freuen sich auch die Reiterinnen und Reiter sowie die Fahrerinnen und Fahrer des NRW-Landgestüts auf die Veranstaltung. Auf Landbeschälern und Pferden der Deutschen Reitschule bieten die Akteure im Reitviereck beeindruckende Schaubilder unter dem Sattel, an der Hand und vor der Kutsche. Besondere beliebt beim Publikum ist die Kaltblutquadrille, bei der die Rheinisch-Deutschen Schwergewichte zeigen, dass sie sich hervorragend als Reitpferde eignen. Eine Springquadrille über Flammen, die „Fahrschule vom Sattel“ und ein Pas de Deux gehören ebenso zum Programm wie die die rasante „Ungarische Post“.

Das Gestütsgelände wird an beiden Veranstaltungstagen bereits um 17 Uhr geöffnet. Aufgrund von Veränderungen bei den Sitztribünen wird gebeten, genügend Zeit zum Einnehmen der Plätze einzuplanen.

Im Rondell erwartet die Gäste vor der Veranstaltung und in der Pause ein festlich illuminierter Gourmet-Boulevard.

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