Training in Sporthalle wäre möglich – aber es gibt keine Schlüssel

Karateabteilung vor verschlossener Tür

Warendorf

Training wäre in der Sporthalle der Astrid-Lingren-Schule an der Düsternstraße aktuell möglich – wenn die Nutzer den passenden Schlüssel hätten. Denn mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Halle wurde auch die Schließanlage gewechselt. Die WSU-Karateabteilung wollte am Dienstag trainieren, kam aber nicht in die Halle. Vorsitzender Ludger Raude ist stinksauer.

Von Joachim Edler

Training wäre in der Sporthalle der Astrid-Lingren-Schule an der Düsternstraße möglich – wenn die Nutzer den passenden Schlüssel hätten. Denn mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Halle wurde auch die Schließanlage gewechselt. Der Kreis Warendorf als Träger der Halle hat jetzt alle Nutzer angesprochen, damit die alten gegen neue Schlüssel getauscht werden können. Foto: Joachim Edler

Ludger Raude, Vorsitzender der WSU-Karate-Abteilung ist stinksauer. Und nicht nur er. Als die Karate-Senioren am vergangenen Dienstagabend ihr Training nach über eineinhalb Jahren Bauphase und Coronazwangspause in der Sporthalle der Astrid-Lindgren-Schule an der Düsternstraße wieder aufnehmen wollten, standen sie vor verschlossenen Türen. Dabei ist Hallensport aufgrund der niedrigen Inzidenz erlaubt (siehe Infokasten).

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