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Verkaufsveranstaltung verboten

Krüßing-Bräu wird nun ausgeliefert

Freckenhorst

Was vom Krüßingfest übrig blieb... Vom weltlichen Teil, der ein Jahr lang vom Arbeitskreis Krüßing vorbereitet worden war, genau genommen nichts. Am Mittwochvormittag wurde dem Arbeitskreis offiziell untersagt, das Krüßing-Bräu in den nächsten Tagen auf dem Kirchplatz zu verkaufen.

Joke Brocker

Verständigten sich darauf, das Krüßing-Bräu auszuliefern (hinten, v. l.): Alfred Heine, Werner Brunsmann, Wilma Richter, Kirsten Risse, Martin Zäh sowie (vorne) Achim Hensdiek und Doris Kaiser. Foto: Joke Brocker

Lange Gesichter am Mittwochmorgen auf dem Kirchplatz. Eigentlich hätte hier in Kürze das von Martin Zäh gebraute Krüßing-Bräu unter Wahrung aller Abstands- und Hygienevorschriften verkauft werden sollen.

Doch das Ordnungsamt legte ein Veto ein, gab den Mitgliedern des Krüßing-Arbeitskreises gestern zu verstehen, dass selbst kleine Verkaufsveranstaltungen, die möglicherweise viele Besucher locken könnten, in Zeiten von Corona absolut tabu sind. Ergo gibt es nun keinen Krüßing-Bräu-Verkauf auf dem Kirchplatz. Stattdessen richtet der Arbeitskreis nun einen Lieferservice ein, über den das in der Pott‘s Brauerei abgefüllte Bier zu den Verbrauchern gelangen soll.

Neben Kisten à 24 Flaschen, deren Etiketten der Karikaturist Heinrich Schwarze-Blanke gestaltet hat, sind Sechserträger und Dreierträger erhältlich. Interessierte können sich ab sofort bei Achim Hensdiek unter achim.hensdiek@fc-knappen.de oder Werner Brunsmann unter werner@familiebrunsmann.de melden.

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