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Splieterstraße

Lichtermarkt als Alternative zum abgesagten „Wäldchen“

Warendorf

Bei den Besuchern kam der kleine PopUp Lichtermarkt gut an. „Es ist schön, dass überhaupt etwas stattfindet“, freute sich Lena Achtermann, die am Samstagabend mit Freunden zur Splieterstraße gekommen war. Auch die Warendorfer Möhnen wussten den kleinen Weihnachtsmarkt zu schätzen.

-cirm-

Die Gruppe der Warendorfer Möhnen steuerte den Lichtermarkt am Samstagabend im Anschluss an eine gemeinsame Bosseltour an. Foto: Christopher Irmler

Einen klassischen Weihnachtsmarkt gibt es in diesem Jahr nicht in Warendorfs guter Stube. Abgesagt wurde das Weihnachtswäldchen auf dem historischen Marktplatz. Eine Alternative möchte Jens Strotmann auf rund 295 Quadratmetern Fläche anbieten. Er lädt seit Freitagabend zum „PopUp Lichtermarkt“ in die Splieterstraße ein. Nachdem am Freitagabend das nasskalte Wetter noch potenzielle Besucher abschreckte, wurde das Angebot am frühen Samstagabend bereits gut angenommen. Doch bevor die Besucher in den Genuss von Glühwein, Punsch oder Kakao kommen, steht eine strenge Eingangskontrolle. Hier wird der Impfstatus abgefragt. „Anders geht es nicht. Die Veranstaltung findet nach 2-G-Regeln statt. Wir haben natürlich das Zuschaueraufkommen im Blick“, versichert Strotmann.

Hungrig müssen seine Gäste auch nicht nach Hause gehen – dafür sorgen wechselnde Tagesgerichte.

Bei den Besuchern kam das Angebot gut an. „Es ist schön, dass überhaupt etwas stattfindet“, freute sich Lena Achtermann, die am Samstagabend mit Freunden zur Splieterstraße gekommen war. Auch die Warendorfer Möhnen wussten den kleinen Weihnachtsmarkt zu schätzen. Nach einer gemeinsamen Bosseltour feierten sie beim Lichtermarkt quasi das offizielle Ende der gemeinsamen Tour.

Bis zum 23. Dezember soll Strotmanns Lichtermarkt an jedem Freitag-, Samstag- und Sonntagabend geöffnet sein – solange es die Rahmenbedingungen in Corona-Zeiten erlauben.

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