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Stadt unterliegt vor Verwaltungsgericht

Lidl darf am neuen Standort bauen

Warendorf

Der Urteilsspruch des Verwaltungsgerichts Münster von Donnerstag hat gravierende Folgen für den städtischen Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplanes „2.05 Innerstädtische Hauptverkehrsstraße“. Das Gericht hat den Bebauungsplan nicht nur für unwirksam erklärt, sondern dem Lidl-Discounter in der Klage gegen die Stadt Warendorf auch noch Recht gegeben. Lidl darf an der Ecke Blumenstraße/Südstraße auf einem rund 8300 Quadratmeter freien Grundstück der Firma Teutemacher einen Lebensmittelmarkt mit 1400 Quadratmetern Verkaufsfläche planen.

Joachim Edler

Der Lidl Markt darf von der Andreasstraße an den neuen Standort an der Blumenstraße/Südstraße umziehen. Foto: Joachim Edler

Lidl darf an der Ecke Blumenstraße/Südstraße auf einem rund 8300 Quadratmeter freien Grundstück der Firma Teutemacher einen Lebensmittelmarkt mit 1400 Quadratmetern Verkaufsfläche planen. Der dortige städtische Bebauungsplan ist unwirksam. Das entschied am Donnerstag die Zweite Kammer des Verwaltungsgerichts Münster. Lidl hatte gegen die Stadt Warendorf geklagt und Recht bekommen. Die Stadt Warendorf trägt die Kosten des Verfahrens.

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