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Mini-Häuser made in Warendorf

Mehr Raum als auf den ersten Blick

Warendorf

Zwei Jahre Vorbereitungszeit liegen hinter ihnen. Vor einer Woche haben der Warendorfer Architekt Alexander Polomka und seine Freundin, die Innenarchitektin Berit Wenthaus, selbst eines ihrer entworfenen Mini-Haus made in Warendorf bezogen. Probewohnen.

Von Joachim Edler

Großes Glück auf kleinstem Raum. Leben auf gerade einmal 47 Quadratmetern? Für viele wohl unvorstellbar. Nicht für Alexander Polomka und Berit Wenthaus, aus deren Feder die Mini-Häuser sind.„Wir vermissen nichts“, sagen Berit Wenthaus und Alexander Polomka nach einer Woche Probewohnen im Minihaus. Foto: Joachim Edler

Im Nachbarort Greffen, mitten im Ort an der Hauptstraße, entsteht eine kleine Tiny-House-Siedlung. Zwei der sechs Kleinsthäuser stehen bereits. Sie stammen aus der Feder des Warendorfer Architekten Alexander Polomka und seiner Freundin, der Innenarchitektin Berit Wenthaus. Zwei Jahre Vorbereitungszeit liegen hinter ihnen. Vor einer Woche hat das Paar selbst ein Mini-Haus bezogen. Probewohnen. Bewusst, um Kinderkrankheiten, wie man so schön sagt, kennenzulernen. „Erst im täglichen Gebrauch fällt einem auf, was man noch anders oder besser machen könnte.“

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