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Mitgliederversammlung der KFD St. Lambertus Hoetmar

Mitgliederzahl steigt auf 199

Hoetmar

Zwischenzeitlich sind die unterschiedlichen Kursangebote der KFD in Hoetmar wieder angelaufen, und die KFD schmiedet auch wieder Pläne für die Zukunft – doch hier gilt weiterhin pandemiebedingt das Prinzip „Vorsicht“. So soll das anstehende Jubiläum lieber erst in fünf Jahren im größeren Rahmen gefeiert werden.

Von Stephan Ohlmeier

Das Leitungsteam der KFD St. Lambertus bilden (v. l.): Astrid Tertilt, Annette Höne, Beate Schlüter, Rita Flaßkamp, Stephanie Jönsthövel und Gisela Hustert. Foto: Stephan Ohlmeier

Gisela Hustert gehört weiterhin dem Leitungsteam der katholischen Frauengemeinschaft (KFD) St. Lambertus Hoetmar an. Auf der Mitgliederversammlung im Pfarrheim wurde sie am Mittwochabend einstimmig für zwei Jahre wiedergewählt. Hingegen zogen sich Christa Wessel, Hildegard Krumbeck und Paula Wüller auf eigenen Wunsch als KFD-Mitarbeiterinnen zurück.

Deren Nachfolge als eine Art Bindeglied zwischen den Mitgliedern vor Ort und dem KFD-Leitungsteam treten Andrea Lücke, Kerstin Holtrup und Mathilde Weppel an. Ferner löst Stephanie Holtrup Dorothee Schwienhorst als Zeitschriftenverteilerin ab. Pfarrdechant Manfred Krampe dankte allen Ehrenamtlichen in der KFD für ihr nicht selbstverständliches Engagement. Für die Zukunft der Kirche sei es entscheidend, dass auch Frauen das Heft des Handelns in die Hand nehmen und „Wir sind Kirche“ sagen würden.

Wie viele andere Institutionen und Vereine wurde auch die Frauengemeinschaft zuletzt von den Auswirkungen der Coronapandemie ausgebremst. Gleichwohl konnte Gisela Hustert im Rückblick beispielsweise an gemeinsame Ausflüge, die Beteiligung am Weltgebetstag der Frauen, gesellige Abend und kreative Angebote oder auch die Adventskalenderaktion erinnern. „Zwischenzeitlich sind auch unsere regelmäßigen Kursangebote wieder angelaufen“, freute sich Hustert. Nach wie vor suche die KFD jedoch nach Unterstützerinnen zur Durchführung des Second-Hand-Marktes, der zuletzt 2020 stattgefunden habe: „Es wäre schade, wenn es dieses Angebot zukünftig im Dorf nicht mehr geben würde.“

Planung von Veranstaltungen

Astrid Tertilt vom Leitungsteam berichtete, dass Corona die Planung von Veranstaltungen nach wie vor erschwere. Aufgrund dessen habe man sich auch dazu entschieden, dass 120-jährige Jubiläum der Frauengemeinschaft St. Lambertus in diesem Jahr nicht groß zu feiern: „Wir wollen stattdessen lieber in fünf Jahren das 125-jährige feiern.“

Hildegard Krumbeck war 31 Jahre lang als kfd-Mitarbeiterin Bindeglied zwischen dem Leitungsteam und den Mitgliedern der katholischen Frauengemeinschaft. Foto: Foto: Stephan Ohlmeier

Erfreulich: Stephanie Jonsthövel konnte einen Anstieg der Mitglieder auf aktuell 199 Frauen und eine solide Kassenlage verkünden. Die Versammlung klang bei einem Imbiss und Gitarrenmusik des ehemaligen Bürgermeisters Jochen Walter aus.

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