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Bei Bauarbeiten In de Brinke

Munitionsfund im Warendorfer Norden

Offenbar im Zweiten Weltkrieg vergrabene Munition ist bei den Arbeiten im künftigen Baugebiet In de Brinke aufgetaucht. Der Kampfmittelräumdienst hat sich darum gekümmert.

wn

Foto: Stadt Warendorf

Bei Arbeiten im Rahmen der Erschließung des neuen Baugebiets „In de Brinke“ wurde von einer Baggerschaufel lose Gewehrmunition und eine größere Metallkiste aus dem Erdreich gehoben. „Der hinzugezogene Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg stellte bei genauer Prüfung fest, dass sich noch weitere Munition im umliegenden Erdboden befand. Diese war sehr wahrscheinlich zur Zeit des Zweiten Weltkriegs von einer Privatperson dort vergraben worden“, teilt die Stadt Warendorf mit. Im betroffen Bereich von circa 50 Quadratmetern wurden alle Funde von der Bezirksregierung beseitigt. Da einige der Kisten allerdings beschädigt waren, wird der Bereich nun noch einmal auf einzelne Munitionsteile abgesondet. „Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind und der Kampfmittelräumdienst entsprechende Kampfmittelfreiheit erteilt hat, darf der Bereich wieder vollständig betreten und die geplanten Erschließungsarbeiten fortgesetzt werden“, so die Verwaltung.

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