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Stadtwerke brauchen Zählerstände

Noch gut zwei Wochen Zeit zum Selbstablesen

Warendorf

Auch in diesem Jahr sind die Verbraucher aufgrund der Corona-Beschränkungen zur Selbstablesung der Energiestände an den hauseigenen Zähler aufgerufen.

Das sind die für die Mitteilung wichtigen Daten Foto: Stadtwerke

Die Stadtwerke und ihre Energietochter WEV Warendorfer Energieversorgung versenden Selbstablesekarten und bitten darum, die Zählerstände entsprechend einzutragen und portofrei bis zum 18. Dezember per Post zurückzusenden. Dafür können Kunden die Ablesekarten einfach in den Post-Briefkasten oder in der nächsten Postfiliale abgeben. Kunden werden aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkung gebeten, ihre Karten nicht persönlich im Cityshop oder am Hellegraben abzugeben.

Unter www.stadtwerke-warendorf.de/ablesung gibt es zudem die Möglichkeit, den Zählerstand online einfach und schnell zu erfassen. Für das Einloggen in das Portal benötigen Kunden die auf der Ablesekarte aufgedruckte Ablesenummer, sowie die Nummer unter dem Strichcode.

Auf eine Ablesung durch Personal wird auch in diesem Jahr gänzlich verzichtet. Die Ablesekarten werden in einem automatisierten Verfahren verarbeitet. Daher sei eine Zählerstandmitteilung per Fax, per E-Mail oder telefonisch nicht möglich. Zudem ist zu beachten, dass die Ablesekarten maschinell gelesen werden und sonstige auf der Karte notierte Mitteilungen nicht erfasst werden können.

Zur Abrechnung der Netznutzung mit dem jeweiligen Lieferanten muss die WEV als Warendorfer Strom- und Gasnetzbetreiber auch die Zählerstände erfassen, wenn Kunden nicht von der WEV beliefert werden. Auch diesen Kunden wird in den kommenden Tagen eine Ablesekarte zugestellt.

Ablesekarten werden zugestellt.

Die Zählerstände müssen vom Kunden bis spätestens 18. Dezember eingesendet werden. Stadtwerke und WEV bitten um Verständnis dafür, dass der Verbrauch geschätzt werden muss, falls der Zählerstand nicht rechtzeitig mitgeteilt wird. Die Jahresverbrauchsabrechnung wird den Kunden dann Mitte Januar 2022 zugesandt.

Zudem erhalten die Betreiber von Stromerzeugungsanlagen Mitte Dezember ebenfalls Selbstablesekarten mit Bitte um Ablesung der Zählerstände zum 31. Dezember. Anhand dieser Daten ermittelt die WEV die Einspeisevergütung für das Jahr 2021. Aus technischen Gründen erhalten Kunden mit einem Zwei-Richtungszähler zwei separate Ableseaufforderungen für Einspeisung und Bezug.

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