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Kunstkreis zeigt Arbeiten von Peter Paul Berg

Ordnung, die auch irritiert

Warendorf

Womit andere stricken, damit schafft der gebürtige Rheinländer und heute in Münster lebende Künstler Peter Paul Berg Skulpturen. Wollfäden, klare Linien, die wie Neonleuchten vom Boden bis zur Decke reichen oder wie eine Hängeschaukel den Raum füllen – immer dem Tageslicht zugewandt. Vom 24. April bis 29. Mai sind seine Installationen im Dezentralen Stadtmuseum im Historischen Rathaus zu sehen.

Von Joachim Edler und Dirk Hartleb

Fadenkonstellationen zeigt der Künstler Peter Paul Berg vom 24. April bis 29. Mai im Dezentralen Stadtmuseum im Historischen Rathaus. Die Ausstellung wird Sonntag um 11 Uhr eröffnet. Foto: Joachim Edler

„Auf den ersten Blick könnte man denken, da hängt einer fünf Fäden auf“, scherzt Peter Paul Berg selbst über seine Arbeiten. Doch so lapidar sind die Installationen des Künstlers, der ab Sonntag im Dezentralen Stadtmuseum im Historischen Rathaus ausstellt, keineswegs erklärt. Was so einfach und klar aussieht, ist faszinierend, zart und anmutend zugleich und keineswegs mal so einfach in den Raum „gesponnen“. Baumwolle ist nämlich das Arbeitsmaterial. Wo andere mit stricken, schafft der gebürtige Rheinländer und heute in Münster lebende Künstler Skulpturen. Fäden, klare Linien, die wie Neonleuchten vom Boden bis zur Decke reichen oder wie eine Hängeschaukel den Raum füllen – immer dem Tageslicht zugewandt.

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