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Östliche Ortserweiterung Milte

Politik wünscht sich Querungshilfe

Milte

An den Plänen zur östlichen Ortserweiterung Miltes hatten die Kommunalpolitiker im Bezirksausschuss wenig auszusetzen. Sie wünschen sich allerdings für die Ostmilter Straße eine Querungshilfe in Höhe des Ortseingangs.

Ginge es nach Christa Pigulla (SPD) bekäme Milte in absehbarer Zeit mindestens einen Kreisverkehr, und zwar an der Ostmilter Straße.

Angesichts der geplanten Erweiterung des dortigen Gewerbegebietes und des Wohngebietes Königstal bereite ihr der gewiss zunehmende Verkehr auf der Straße „Kopfschmerzen“, erklärte Pigulla in der jüngsten Sitzung des Bezirksausschusses Einen-Müssingen-Milte. Doch auch mit einer Querungshilfe für Radfahrer und Fußgänger, für die sich unter anderen Dieter Terörde (CDU) stark machte, könne sie auch leben. Terörde hatte auf Messungen verwiesen, wonach viele Verkehrsteilnehmer auf der Ostmilter Straße viel zu schnell unterwegs sind.

An den von Stadtplanerin Doris Krause noch einmal vorgestellten Plänen zur Ortserweiterung gab es im Übrigen Lob aus allen Fraktionen. Lediglich die Sozialdemokraten hatten, wie berichtet, kritisiert, dass lediglich elf Prozent der Flächen im Neubaugebiet Königstal für den Sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stehen sollen.

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