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Klausurtagung der Kolpingsfamilie

Programm für alle bieten

Warendorf

Es war die dringendste Frage auf der Klausurtagung der Kolpingsfamilie: Wo sollen sich die Mitglieder nach Verkauf des Kolpingshauses treffen?

Von und

Zu einer Klausurtagung traf sich der Vorstand der Kolpingsfamilie Warendorf in Telgte. Mit dabei waren (v.l.): Maria Wagner, Ann-Claire Gerbaulet, Heinz Büscher, Heiner Schoppmann, Ralf Erpenbeck, Anne Löhrs, Susanne Korte, Präses Peter Lenfers, Manfred Wagner und Franz-Josef Hälker Foto: Kolpingsfamilie

Zu einer Klausurtagung traf sich jetzt der Vorstand der Kolpingsfamilie Warendorf. Da es in der Hektik des Alltags wenig Zeit gibt, um sich intensiv mit verschiedenen inhaltlichen Themen der Kolpingsfamilie zu befassen, starteten die Teilnehmer nach Telgte in das Haus Maria Rast.

Zunächst musste sich der Vorstand überlegen, wo sich die künftige Anlaufstelle für die Kolpingsfamilie befinden soll, heißt es in einer Pressemitteilung der Kolpingsfamilie. Mit dem Verkauf des Kolpinghauses ist die erste Anlaufstelle weggefallen, es gibt keine Heimstatt mehr. Größere Treffen sollen in den Pfarrheimen stattfinden. Auch in der Durchführung werden sich Änderungen ergeben. So soll der Kolping-Gedenktag in diesem Jahr am 3. Dezember stattfinden.

In Ruhe wurde die derzeitige Situation der Kolpingsfamilie und die weitere Zukunft thematisiert. Besonders der Wiederbeginn der Programmaktivitäten nach Corona gestalte sich schwierig.

„Verständlicherweise tun sich viele Mitglieder damit schwer und überlegen, ob sie an den Veranstaltungen teilnehmen“, heißt es in der Pressemitteilung der Kolpingsfamilie.

Monatliche Treffen

Eine weiterhin große Gruppe älterer Mitglieder trifft sich monatlich zu verschiedenen Themen oder zum Klönen. Ein Leitungsteam befasst sich mit der Organisation. Ebenso trifft sich eine Gruppe der Frauen in der Kolpingsfamilie. Auch hier werden monatliche Treffen zu verschiedenen Themen verabredet.

Auch in der Kolpingsfamilie Warendorf lässt sich ein Älterwerden in der Mitgliedschaft erkennen. „Auch älter werdende Mitglieder können sich gerne am Programm beteiligen“, gelte es klarzustellen. Und der Kolping-Vorstand zieht weiter Bilanz: Gut angenommen wird von der Bevölkerung weiterhin die Altpapierannahme auf dem Lohwall. Diese Aktion wird jeweils am letzten Samstag im Monat von einer Helfergruppe unterstützt. Eine großartige Unterstützung erfährt zudem das alljährliche Einsammeln der ausgedienten Weihnachtsbäume, an der auch viele jugendliche Helfer beteiligt sind. Geplant wird diese Aktion für den 7. Januar 2023.

Kinderkarneval am 12. Februar

Eine Fortführung soll es auch für den Kinderkarneval geben. Dieser soll am 12. Februar 2023 stattfinden. Auf der Homepage unter www.kolpingsfamilie-warendorf.de wird über alle Aktivitäten und Gruppen berichtet. Mit Clive Craggs gibt es dabei einen guten Ansprechpartner. Er aktualisiert immer wieder die Seiten der Homepage. Auch die Informationsmöglichkeit über Facebook hat er im Blick.

Für die Zukunft sollte ein für alle Mitglieder ansprechendes Programm im Blick behalten werden. Einzelpersonen, die ganze Familie und auch verschiedene Altersgruppen sind eingeladen, an den Programmthemen teilzunehmen – in einer interessanten und lebendigen Kolpingsfamilie.

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