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Erhoffter Zuschuss durchgewunken

Regionalrat segnet 7,5 Millionen Euro für Stadtstraße Nord ab

Warendorf

Jetzt ist es nur noch Formsache: Den Segen des Regionalrates hat der 70-Prozent-Zuschuss für die Stadtstraße Nord.

Jörg Pastoor

Blick vom Milter Kreisel Richtung Emsaue: Hier wird die Stadtstraße Nord Richtung Bundesstraße 64 abzweigen. Foto: Jörg Pastoor

Besiegelt ist es noch nicht. Doch wenn die Genehmigungsbehörden dem Votum des Regionalrates folgen, kann die Stadt mit einem Zuschuss von 7,5 Millionen Euro für den Bau der Stadtstraße Nord rechnen. Das sind 70 Prozent der 10,7 Millionen Euro, die die Stadt als Kosten für den dritten und letzten Abschnitt der Umgehung angemeldet hatte. Wenn das Geld schließlich bewilligt würde, könnte die Stadt sicher weiter planen; bisher galt das Prinzip Hoffnung. Im Gespräch mit den WN im Januar hatte Baudirektor Peter Pesch sich entspannt geäußert: „Ich bin da ganz optimistisch. Es war ohnehin klar, dass wir 2021 eine Rückmeldung zur Förderung erhalten – und das nicht Anfang 2021...“ Seiner Einschätzung nach könnte es „im optimalen Fall“ 2022 an die Ausschreibung der Bauleistungen gehen, während die Planungen für Abschnitt eins der Neuen Ems fertig würden. Deren Aushub wird für die Straße benötigt. Sollte das so aufgehen, würde dann irgendwann 2022 zunächst der Trockenbau für die Stadtstraße Nord kommen, bevor es mit deren Brücke sozusagen in den gemeinsamen Bereich mit dem Ems-Flussbau ginge.

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