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Rennradfahrer aus Freckenhorst auf Tour in Richtung Partnerstadt

RSG-Express: Durch das schöne Flandern nach Pavilly

Freckenhorst

Die Teilnehmenden des RSG-Express in Richtung Pavilly erleben jeden Tag neue Eindrücke auf ihrer Tour. Am Pfingstwochenende rollen sie in Pavilly ein und freuen sich schon jetzt auf den Austausch vor Ort.

Die Strecken könnten schöner nicht sein: Die Teilnehmenden des RSG-Express berichten voller Begeisterung von ihren schönen Reisetagen in Richtung Pavilly. Foto: RSG

Der RSG-Express läuft auf vollen Touren – seit dem vergangenen Samstag standen nun bis über das kommende Pfingstwochenende sieben gemeinsame Rennradtage an, auf dem Weg in die Partnergemeinde nach Pavilly

in der Normandie. Die aktiven Rennradfahrer berichten: „Mitfahrer unserer ersten Etappe ist auch der Bürgermeister Peter Horstmann. Mit einer ordentlichen Portion Gegenwind erreichte die Gruppe Alpen bei Wesel. Unsere französische Radsportfreunde Jean-Louis Durand, François Tierce (Bürgermeister von Pavilly) und Xavier Lefrancois sind bereits am Freitag mit dem Auto angereist.“

Tour wird mit dem Auto begleitet.

Während der gesamten Tour wird die Gruppe von Hermann Bennemann mit dem Auto begleitet, der für den Gepäcktransport und die perfekte Verpflegung sorgt. Für den vergangenen Sonntag (29. Mai) ging es für den RSG-Express von Alpen über Geldern bis nach Eindhoven. Ein Hotel in einem alten Kloster direkt in der Innenstadt bot eine beeindruckende Unterkunft. Am Montag (30. Mai) erreichte der RSG-Express Belgien; die dritte Etappe führte von Eindhoven nach Mechelen – durch das schöne Flandern. „ Eine traumhafte Fahrt entlang des Prinz-Claus-Kanals“, schildern die Teilnehmenden, die sich beeindruckt zeigen von den kleinen Dörfern mit liebevoll restaurierten und neugebauten Häusern. Am Dienstag (31. Mai) ging es von Mechelen mit den französischen Radsportfreunden über eine stillgelegte Eisenbahntrasse, hügelige Landschaften und an der Schelde entlang bis nach Tournai – das allerdings nicht ganz regenfrei.

Am Mittwoch (1. Juni) erreichte die Gruppe kurz nach dem Start in Tournai die belgisch-französische Grenze. Und weiter ging die Tour durch die hügelige Landschaft inmitten riesiger Agrarfelder über Dunai bis nach Albert. „Während der Fahrt erinnern immer wieder zahlreiche Kriegsgräber an das Grauen des ersten Weltkriegs und machen deutlich, wie wichtig der Austausch deutsch-französischer Partnerschaften wie die von Pavilly und Freckenhorst sind“, berichten die Reisenden, die für den Donnerstag (2. Juni) die Route über Amiens bis nach Forges-Les-Eaux vorgesehen hatte.

Hier trafen die Teilnehmenden auf die Trekkingradfahrer, um am gestrigen Freitag gemeinsam in Pavilly einzurollen.

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