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Blumenteppich für Marienkirche

Steine selbstbunt bemalen

Warendorf

Die Frauen rund um Ina Brunemann-Keuter, Agnes Ossege und Reinhild Schulze Roberg haben aber bereits mit der Planung des diesjährigen Blumenteppichs an der Marienkirche begonnen. Dieses Mal soll der Teppich unter dem Motto „Gemeinschaft“ stehen.

Der Stein darf mit einer Blume bemalt sein, mit einem Regenbogen oder einem anderen Symbol, das Gemeinschaft, Hoffnung, Mut oder Vertrauen ausdrücken soll.Jeder Stein ist ein Unikat und damit einzigartig.Botschaften sollen einander Mut machen. Foto: Kirche

Auch wenn dieses Jahr leider wieder auf die illuminierten Bögen zum Fest Mariä Himmelfahrt verzichtet werden muss, wird die Pfarrei St. Laurentius Warendorf dennoch einige coronakonforme Angebote zum Marienfest bereithalten. Welche Aktionen, Angebote und Gottesdienste das genau sein werden, wird noch in den nächsten Wochen bekannt gegeben.

Die Frauen rund um Ina Brunemann-Keuter, Agnes Ossege und Reinhild Schulze Roberg haben aber bereits mit der Planung des diesjährigen Blumenteppichs an der Marienkirche begonnen. Dieses Mal soll der Teppich unter dem Motto „Gemeinschaft“ stehen. „Die Pandemie hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein. Und gleichzeitig auch, wie schwer es uns fällt, soziale Kontakte so stark einzudämmen. Wir Menschen brauchen einander“, erklärt Ina Brunemann-Keuter die Idee hinter dem Motto. „Und genau diese Gemeinschaft soll auch innerhalb der Gestaltung des Blumenteppichs zum Ausdruck kommen“, ergänzt Reinhild Schulze Roberg. Konkret sind alle Warendorfer dazu aufgerufen, in den Tagen vor Mariä Himmelfahrt, konkret vom 10. bis 14. August, einen selbstbemalten Stein zum Blumenteppich vor der Marienkirche zu bringen.

Dieser Stein darf mit einer Blume bemalt sein, mit einem Regenbogen oder einem anderen Symbol, das Gemeinschaft, Hoffnung, Mut oder Vertrauen ausdrücken soll. „Wir freuen uns über jeden, der etwas dazu beiträgt, dass der Blumenteppich in diesem Jahr nicht nur das Motto darstellt, sondern selbst Gemeinschaft repräsentiert“, betont Agnes Ossege. „Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern, Jugendliche, Erwachsene – jeder darf kreativ und aktiv werden.“ Wer keinen eigenen Stein zum Bemalen parat hat, kann sich in den nächsten Wochen nach den Wochenend-Gottesdiensten in den Kirchen aus einem Korb mit Steinen bedienen.

Darüber hinaus brauchen die Frauen auch noch Blumenspenden, um am 13. August (Freitag) das gelegte Bild mit frischen Blumen zu verschönern. Wer Blumen unterschiedlicher Farben in seinem Garten hat und zur Verfügung stellen kann, bringe diese bitte an genanntem Freitagvormittag ab 9 Uhr zum Platz vor der Marienkirche.

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