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Festakt zum Jubiläum der Warendorfer Sportunion

Talkrunden und Bühnenprogramm

Warendorf

Ein Festakt bildet den Höhepunkt zum 50-jährigen Bestehen der Warendorfer Sportunion. Am 13. August gibt es im Festzelt im Emsseepark drei Talkrunden sowie zahlreiche Vorführungen auf der Bühne.

Von Ulrich Lieber

Freuen sich gemeinsam auf den Festakt zum WSU-Jubiläum (v.l.): Peter Strüwing (WSU), Stefan Hölzle und Norbert Eickholt (beide Volksbank), Ralf Sawukaytis (WSU), Andreas Wienker und Peter Scholz (beide Sparkasse). Foto: Ulrich Lieber

Zum 50-jährigen Bestehen lädt die Warendorfer Sportunion zu einem Jubiläums-Festakt mit Party am 13. August ein. „Es ist ein bedeutendes Jubiläum“, sagte Stefan Hölzle von der Warendorfer Volksbank im Rahmen einer Pressekonferenz. Genau wie die Sparkasse unterstützt auch die Volksbank den Sportverein nicht nur anlässlich des runden Geburtstages. „Vereinsarbeit ist gar nicht hoch genug zu schätzen. Es ist der Kleister für die Gesellschaft“, sagte Norbert Eickholt vom Vorstand der Volksbank. Dabei lobte er den Beitrag zur Jugendarbeit sowie das Engagement für Fitness, Gesundheit und das soziale Miteinander. „Wir sehen es als unseren Auftrag an, das zu unterstützen.“

Peter Scholz vom Vorstand der Sparkasse stimmte dem zu. „Es ist alles gesagt. Sportvereine sind mehr als Bewegung. Sie sind auch wichtig für soziale Kontakte, für den Zusammenhalt und die Zusammenkunft.“ Darum sei die Unterstützung wichtig und werde auch in Zukunft geleistet.

Ralf Sawukaytis, WSU-Präsident

Ralf Sawukaytis, Präsident der Warendorfer Sportunion, bedankte sich bei den Sponsoren, denn Geld sei ein wichtiger Faktor. „Wir haben in der Coronazeit gemerkt, wie wichtig es ist, Sport zu treiben. Die sozialen Kontakte haben den Menschen gefehlt. Als wir wieder gestartet sind, waren die Leute sofort wieder da“, berichtete Sawukaytis. Mit dem Tag des Sports fand bereits der erste Teil der Feierlichkeiten bei großer Hitze statt. Nach der Veranstaltung hätten viel Teilnehmer noch lange zusammengesessen. „Man sollte das alle zwei Jahre auf die Beine stellen, war der Tenor.“

Nun steht das zweite Highlight zum Jubiläum an, und das findet am 13. August (Samstag) für geladene Gäste im Festzelt im Emsseepark statt. „Wir nutzen das Zelt vom Schützenverein. Wir haben ja keine Halle in Warendorf“, bemerkte der WSU-Präsident.

Der Jubiläums-Festakt wird nach der Begrüßung durch Ralf Sawukaytis von Frank Haberstroh von Radio Waf moderiert. Es sollen Ehrenamtliche aus dem Hintergrund geehrt werden, und FSJ-lerin Lydia Kahlert präsentiert sich und stellt ihr Video mit einem WSU-Überblick vor. Als Show-Act werden die WaKaGe-Flöckchen und das große WaKaGe-Ballett erwartet, die ihren neuesten Tänze vorführen werden.

Im Laufe des Nachmittags, der um 16 Uhr beginnt, werden insgesamt drei Talkrunden eingeläutet. In der ersten Runde werden unter anderem Bürgermeister Peter Horstmann, Landrat Dr. Olaf Gericke und KSB-Chef Frank Schott über das Thema Sportstätten diskutieren. In der zweiten Talkrunde kommen Ehemalige wie Werner Elpers, Hermann-Josef Vinke und Barbara Menke zu Wort, wenn es um Anekdoten und Geschichten aus der Vergangenheit geht. Die dritte Talkrunde widmet sich den „Herausforderungen für die Zukunft“, und hier kommen unter anderem SSV-Chef Peter Huerkamp und Dirk Schellhammer zu Wort.

Etwa gegen 17.20 Uhr gibt es einen größeren Einblick in das Vereinsgeschehen der Warendorfer Sportunion. Die Zuschauer können sich auf Karate auf der Bühne, Turnvorführungen im Publikum, Tischtennis und ein Schwimmervideo freuen.

Am Ende des offiziellen Teils wartet gegen 19 Uhr ein Imbiss auf die Gäste, und ab 20 Uhr ist die große Jubiläumsparty für alle Bürger im Festzelt.

Ralf Sawukaytis gab zudem noch einen Ausblick auf zwei weitere Ereignisse. Am 13. September findet ein Badminton-Länderspiel zwischen Deutschland und Schottland in der Bundeswehrsportschule statt. Genaue Einzelheiten werden noch bekannt gegeben. Und am Freitag (29. Juli) starten fünf Radfahrer der Radsportabteilung um 13 Uhr an der Kosterei (Oststraße), um nach Hamburg zu fahren. Dort holen sie Kaffee ab, der auf einem Segelboot angeliefert wird. Nach 582 Kilometern wollen die Radler am Dienstagabend wieder in der Kosterei angekommen.

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