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VHS-Multivisionsshow „Neuseeland und Südpazifik“

Überwältigender Bilderrausch

Warendorf

Da kommt echtes Fernweh auf: Stephan Schulz entführt sein Publikum am 18. Januar im Rahmen einer VHS-Multivisionsshow ans andere und zugleich „schönste“ Ende der Welt.

Von und

Die VHS- Foto: Stephan Schulz

„Kia Ora – Willkommen im Neuseeland“: Wem diese Begrüßung zuteil wird, der befindet sich gerade am sogenannten schönsten Ende der Welt. Acht intensive Monate war der bekannte 3D-Fotograf und Filmemacher Stephan Schulz per Camper, Kajak und zu Fuß dort unterwegs. Jetzt präsentiert die VHS in einer Multivisionsshow seine Erlebnisse.

Schulz wanderte durch Regenwälder und über verschneite Bergpässe, kraxelte auf Gletschern, paddelte entlang traumhafter Küsten und erkundete Höhlen mit ihren fossilen Schätzen. In unglaublich sternenklaren Nächten gelang es ihm, in freier Wildbahn den Kiwi zu filmen – Neuseelands scheuen und nachtaktiven Nationalvogel.

Die Natur war hier derart verschwenderisch, dass er immer wieder zu Luftaufnahmen aus Hubschrauber, Drohne und sogar per Fallschirm inspiriert wurde.

Wahre Schätze unter Wasser

Auch unter Wasser offenbarten sich für den Fotografen wahre Schätze: Er erkundete die mit Korallen bewachsenen Steilwände des berühmten Milford Sound und begab sich in die Vielfalt der Kelpwälder vor den Poor Knight Islands. Außerdem hatte er eine atemberaubende Begegnung mit einem Pottwal – dem größten Raubtier der Welt. Und in Vanuatu betauchte Schulz ein riesiges Wrack.

Bei all diesen Naturschätzen beleuchtet Stephan Schulz auch kritische Themen wie das Stranden von Walen oder Umweltschäden durch eingeschleppte Raubtiere. Auf seiner Reise lernte er auch einige interessante Menschen kennen: So begegnete er Schafzüchtern, die ihre Hunde zu wahren Meisterhelfern trainieren und begleitete Maori in einem für sie heiligen Fluss auf der Suche nach dem Halbedelstein Jade.

Stephan Schulz’ Fernweh reichte aber noch weiter hinaus auf die südpazifische „Umgebung“ Neuseelands. Er besuchte die Tierparadiese der subantarktischen Inseln mit ihren riesigen Pinguin-Kolonien, See-Elefanten und Albatrossen. Und tauchte in Vanuatu in die exotische Kultur des tropischen Südpazifiks ein. Er besuchte Nachfahren von Kannibalen und dokumentierte das Naghol-Fest. Und er schaute einem äußerst aktiven Vulkan in seinen Höllenschlund, aus dem alle paar Minuten mit einem ohrenbetäubenden Donner Lava herausgeschleudert wird.

Überwältigender 3D-Bilderrausch

Die Besucherinnen und Besucher tauchen ein in einen überwältigenden 3D-Bilderrausch. Die Veranstaltung findet am Dienstag (18. Januar) im Sophiensaal, Kurze Kesselstraße 17 in Warendorf, statt und beginnt um 19 Uhr.

Pandemiebedingt wird die Veranstaltung unter 2G-Regeln stattfinden. Unter Umständen wird zusätzlich ein vorheriger Schnelltest erforderlich. Die VHS bittet um die Nutzung des Kartenvorverkaufs über www.vhs-warendorf.de. Der Preis wird pro Ticket 15 Euro betragen

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