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Heinrich-Friederichs-Museum

Arbeiten des Pferdemalers Hartmut Hellner: vom Chio nach Warendorf

Warendorf

Bilder des Hamburger Pferdemalers Hartmut Hellner zeigt die Galerie des Heinrich-Friederichs-Museums ab Sonntag in der Oststraße. Zur Ausstellungseröffnung um 15 Uhr ist der Künstler anwesend.

-ed/pd-

Bilder des Hamburger Pferdemalers Hartmut Hellner zeigt das Heinrich-Friederichs-Museum ab Sonntag in der Galerie in der Oststraße 21 Foto: Privat

Markenzeichen des deutschen Malers Hartmut Hellner sind die kraftvollen Pinselstriche, mit denen er Pferde und Menschen auf der Leinwand festhält. „Pferde sind Geschöpfe voller Kraft, Dynamik, Eleganz, Anmut und Tiefe“, sagt Hellner. „Die Vielschichtigkeit ihres Wesens lässt sich nicht einfach durch eine akkurate Wiedergabe von Äußerlichkeiten ausdrücken. Mit kraftvollen, explosiven Pinselstrichen ziele ich tiefer – zur Seele.“

Vom CHIO, dem internationalen Pferdesportturnier in Aachen, nach Warendorf an die Oststraße 21: Rosemarie Friederichs, Inhaberin des Heinrich-Friederichs-Museums, ist es gelungen, den bekannten Pferdemaler nach Warendorf zu holen. Seine Pferdebilder, Porträts und Landschaften werden ab Sonntag in der Galerie zu sehen sein. Eine Ausstellung mit Pferdebildern in der Stadt des Pferdes – treffender kann es nicht sein. Ausstellungsbeginn ist um 15 Uhr.

„Es ist unglaublich, wie präzise Hartmut Hellner mit wenigen, gekonnten Pinselstrichen den Charakter unserer geliebten Pferde auf der Leinwand zum Leben erweckt. Das sind nicht nur schöne, sondern auch außergewöhnlich ausdrucksstarke Gemälde. Seine Bilder machen mir eine große Freude!“ sagt Isabell Werth, die selbst Bilder des Malers besitzt. Die weltweit bislang erfolgreichste Reiterin und Dressurreiterin hat auf „Bella Rose“ viele Erfolge gefeiert. Beim CHIO in Aachen hat sie die Fuchsstute in einer Gala verabschiedet. Ein besonderer Höhepunkt war dabei die Überreichung eines großen, vom Hamburger Pferdemaler Hartmut Hellner gemalten Porträts von Bella Rose, das Isabell Werth von ihrem Team zum Geschenk gemacht wurde. Zu den Auftraggeberinnen von Hartmut Hellner gehören aber auch Madeleine Winter-Schulze und Jessica von Bredow-Werndel.

„Jedes Pferd ist einzigartig“, sagt Hellner, der am Sonntag in Warendorf selbst anwesend sein wird. „Ich male kraftvoll und expressiv, spritze die Farben über die Leinwand, lasse sie verlaufen oder verteile sie mit groben Mauerkellen“, sagt Hellner über sich selbst. „Der Betrachter soll nicht nur erkennen, was er sieht, er soll es erleben und tief in das Wesen der Menschen, Pferde und Landschaften eintauchen.“

Hellners Bildern kann man übrigens auch leasen.

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