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34. Freckenhorster Herbst

Von 600 Plätzen erst die Hälfte vergeben

Freckenhorst

Es gibt noch jede Menge Plätze für Trödelstände zum Freckenhorster Herbst, der am 9. und 10. Oktober in abgespeckter Form in die 34. Runde gehen wird. Anmeldungen sind montags und donnerstags bei Frank Schröder möglich.

-jb-

Nicht mehr so dicht gedrängt wie zu normalen Zeiten werden die Flohmarkt-Stände beim Freckenhorster Herbst stehen. Foto: WN-Archiv

Die Organisation des 34. Freckenhorster Herbstes am 9. und 10. Oktober nimmt Gestalt an. „2021 müssen wir auf einige liebgewordene Bestandteile verzichten, freuen uns aber, dass wieder einiges möglich ist auf dem Weg zur Normalität“, bemerkt Christian Murrenhoff, Vorsitzender der Werbegemeinschaft, die für die Organisation der Traditionsveranstaltung, die sich diesmal im Wesentlichen auf den Flohmarkt beschränken wird, zuständig ist. „Kirmes und die Zeltveranstaltungen“, so Murrenhoff, „führen uns direkt in eine deutlich verschärfte Corona-Schutzverordnung, welche aus unserer Sicht nicht umsetzbar wäre.“

Der geplante verkaufsoffene Sonntag sei bei der Stadt noch in der Prüfung. Es fehle auch noch die Bestätigung von Verdi. Für die Besucher der Trödelmeile gelte die 3-G-Regel. Daher werde nur jeder zweite Stand vergeben. Obwohl der letzte Trödel coronabedingt zwei Jahre zurückliegt und sich in Kellern und auf Dachböden allerlei Schätzchen angesammelt haben dürften, war die Nachfrage nach Ständen beim Anmeldetermin am Samstag eher verhalten.

Von den je 300 Standplätzen – normalerweise sind es an jedem Trödel-Tag 700 Plätze – seien bislang jeweils lediglich etwa 150 vergeben, berichtet Frank Schröder (Grafisto). „Auf dem Stiftsmarkt, auf dem Kirchplatz und auch in den Straßen sind noch viele Plätze frei“, sagt Schröder, bei dem Interessierte montags und donnerstags zwischen 17.30 Uhr und 19 Uhr einen Stand buchen können. Ein persönliches Erscheinen in der Kampstraße 4 ist allerdings unbedingt erforderlich, weil das Hygienekonzept unterschrieben werden muss.

Die Werbegemeinschaft spricht aktuell mit der Stadt darüber, ob gegebenenfalls einzelne Stände ihrer gewerblichen Mitglieder in die Trödelmeile integriert werden können. Interessierte Mitglieder sollten sich mit Michael Kraß in Verbindung setzen.

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