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CO2-freie WSU-Jubiläumstour

Von „Kaffeefahrt“ aus Hamburg zurück

Warendorf

Am Ende der fast 600 Kilometer langen Kaffeefahrt von Warendorf nach Hamburg und zurück, brandete beim Eintreffen in der Oststraße Beifall auf. Familienmitglieder, WSU-Präsident Ralf Sawukaytis und Kosterei-Chef Stefan Kurlovich gratulierten und freuten sich, dass alle Fahrer wohlbehalten zurück waren.

-ed-

Foto: Joachim Edler

Mittwochabend, 18 Uhr, pünktlich wie die Maurer: Die fünf WSU-Radsportler Michael Stählker, Martin Stählker, Simon Stählker, Bernd Köster und Simon Köster sind von ihrer Mission zurück. Am Freitag waren sie mit Rädern und Lastenrad nach Hamburg aufgebrochen, um 100 Kilo Kaffee abzuholen und zur Rösterei (Kosterei) in der Oststraße nach Warendorf zu bringen. Der Transport war CO2-frei, weil ein Segel-Frachter die Bohnen aus Honduras geholt hatte. In Hamburg wurden die zwei 50- Kilo-Säcke aufs Lastenrad und einen Extra-Fahrradanhänger verlanden. Am Ende der fast 600 Kilometer langen Kaffeefahrt von Warendorf nach Hamburg und zurück, brandete beim Eintreffen in der Oststraße Beifall auf. Familienmitglieder, WSU-Präsident Ralf Sawukaytis und Kosterei-Chef Stefan Kurlovich gratulierten und freuten sich, dass alle Fahrer wohlbehalten zurück waren. Ein „Platten“, Regen und Hitze begleitete die „Kaffeefahrer“, die am Ende der WSU-Jubiläums-Tour keinen heißen Kaffee wollten, sondern mit einem kalten Radler anstießen.

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