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3G-Regel wahrscheinlich

Weihnachtswäldchen in Warendorf soll wie gewohnt stattfinden

Warendorf

Das Warendorfer Weihnachtswäldchen findet 2021 wieder statt. An den Details wird noch gearbeitet - eine Durchführung unter Berücksichtigung der 3G-Regel ist wahrscheinlich. 

Von Jonas Wiening

Das Warendorfer Weihnachtswäldchen soll in diesem Jahr wieder "so weit wie möglich wie immer" stattfinden - mit Glühweinausschank der Ehrengarde der Bürgerschützen. 2020 war der Weihnachtsmarkt wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden. Foto: Stephan Ohlmeier

Endlich wieder Glühwein trinken, durch die Tannenbäume auf dem Marktplatz schlendern und das schöne Kunsthandwerk bestaunen - das wird in diesem Jahr wohl wieder beim Warendorfer Weihnachtswäldchen (WWW) möglich sein. 

Wie Andre Auer vom Stadtmarketing auf Nachfrage unserer Zeitung bekannt gab, soll das WWW 2021 "soweit wie möglich und wie immer" stattfinden. Die Verantwortlichen befänden sich gerade in den konkreten Planungen und arbeiten die Details aus. "Wir gehen davon aus, dass die Veranstaltung ähnlich wie der Fettmarkt unter Berücksichtung der 3G-Regel durchgeführt wird", so Auer. Das könne sich aber bis zum Start des Weihnachtsmarktes noch ändern - sollte sich auch die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ändern.

Termin steht fest

"Die Menschen lechzen wieder nach Veranstaltungen wie dem WWW", sagt Andre Auer. Auch die Betreiber der Kunsthandwerksstände und die Gastronomen seien vorbereitet, heißt es. "Es gibt nur die üblichen jährlichen Verschiebungen bei den Ständen", sagt Auer. 

Vom 3. bis zum 19. Dezember - das Datum steht fest - wird es dann also wieder weihnachtlich in Warendorfs guter Stube, dem Marktplatz. Ob es auch einzelne Veranstaltungen wie zum Beispiel "die Hüttengaudi" wieder gibt, ist noch nicht endgültig entschieden. "Wir wollen ja auch nicht unvorsichtig werden oder ein großes Risiko eingehen", betont Auer, der sich aber sehr auf die 17-tägige Veranstaltung freut.

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