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Nur Sachschäden

Wenige Sturmeinsätze für Feuerwehr

Warendorf

Einige umgestürzte Bäume: Das erste Sturmtief hat Warendorf nicht so zugesetzt wie befürchtet.

-jp-

In Höhe der Niedinkstraße hatte der Sturm ein Zelt aufs Bahngleis geweht. Foto: Feuerwehr Warendorf

Der Sturm hat Warendorf nicht so stark zugesetzt, wie Feuerwehr-Pressesprecher Gerd Tünte verkündet. Bisher gab es neun Einsätze der Feuerwehr im Stadtgebiet. Bis zum Donnerstagnachmittag mussten die Einsatzkräfte zwischen 6 und 15 Uhr neun Mal ausrücken, weil Bäume auf Straßen, Fahrbahnen oder Telefonleitungen gestürzt waren. Ein Zelt wurde vom Sturm von einem Grundstück an der Niedinkstraße auf die Bahngleise geweht. Zuvor hatte das Zelt noch ein parkendes Fahrzeug beschädigt. Der Bahnverkehr war kurzzeitig eingestellt worden. Einsatzkräfte entfernten das beschädigte Zelt von den Bahngleisen. An einem Haus waren einige Dachziegel von einem Wohngebäude gestürzt, der Bereich wurde abgesperrt. Die weiteren Maßnahmen musste ein Dachdecker übernehmen. Je einen Einsatz gab für die Löschzüge Freckenhorst, Hoetmar, Einen und Vohren. In Milte rückten Kameraden dreimal zu umgestürzten Bäumen aus.

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