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Blick in die Geschichte

Wie die Narren die Stiftsstadt eroberten

Freckenhorst

Die Freckenhorster Karnevalisten hatten aufgrund von Corona für die laufende Session nur wenig geplant. Und so blieb Eckhard Nergert nicht viel mehr, als gemeinsam mit dem Freckenhorster Ur-Karnevalisten Achim Hensdiek in Erinnerungen zu schwelgen und auf die nächste Session zu hoffen.

Von Andreas Engbert

Das erste Freckenhorster Dreigestirn besuchte die Aufzeichnung von „Westfalen haut auf die Pauke“ in der Halle Münsterland. Es war im Jahre 2018, als Fritz I. Gembries die Freckenhorster Narren regierte. Allerdings stieg er in der Jubiläumssession (elf Jahre KG Silber-Blau) nicht allein auf dem Narrenthron. Die Karnevalsgesellschaft Silber-Blau hatte erstmals ein Dreigestirn proklamiert. Als Bauer regierte Rainer I. Klemann an der Seite seiner Tollität, zur Jungfrau wurde Leonie I. (Leo Buller) proklamiert. Foto: Andreas Engbert

Karnevalisten haben es in den letzten Monaten nicht leicht gehabt: „Karneval funktioniert nur über persönliche Begegnungen“, weiß Eckhard Nergert. Er ist „Jeckensekretär“ der Karnevalsgesellschaft Silber-Blau Freckenhorst. Die Karnevalisten hatten mit Blick auf die Corona-Situation für die laufende Session nur wenig geplant, neben dem offiziellen Sessionsauftakt mit Programm eigentlich nur ein gemeinsames Frühstück am vergangenen Wochenende. Der Sessionsauftakt wurde zu einem rauschenden Fest, das Frühstück musste krankheitsbedingt ausfallen.

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