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Sanierung von Wirtschaftswegen

Winter hat deutliche Spuren hinterlassen

WarendorF

Weil die Winterwitterung den Wirtschaftswegen ordentlich zugesetzt hat, sollen eine ganze Reihe im Laufe dieses Jahres saniert werden.

In diesem Jahr soll das Geld für die Unterhaltung und Sanierung von Wirtschaftswegen nicht nur für einzelne Abschnitte ausgegeben werden, auf denen die Straßendecke verstärkt wird. Das Bauamt will im Sinne der Verkehrssicherungspflicht auch gravierende Schäden beheben. So hatten turnusmäßige Kontrollen des Baubetriebshofes ergeben, dass die Witterungsverhältnisse im Winter deutliche Spuren hinterlassen haben. Dabei handele es sich um Schäden, die der Kategorie „hoch“ und „sehr hoch“ zuzuordnen seien, heißt es in einem Sachstandsbericht, den Christoph Schmitz (Gebäudewirtschaft und Tiefbau) den Mitgliedern des Bezirksausschusses Einen-Müssingen-Milte vorlegte. 61 Schäden sollen, auch auf der Grundlage des im Vorjahr vom Rat beschlossenen ländlichen Wegenetzkonzeptes, in diesem Jahr behoben werden. Während der Bauhof punktuelle Schäden beseitigen soll, werden umfangreichere Schäden als Reparaturarbeiten über Tiefbaufirmen ausgeschrieben und behoben. Neue Deckenüberzüge soll es für den Beverstrang zwischen Kloster und Einmündung Schirl gebe. Punktuelle Schäden gilt es an der Verlängerung der Gänsestraße in Freckenhorst (hinter dem Friedhof), auf einem Teilstück der Breite Straße im Ostbezirk und auf einem Weg zwischen Holtrup und Wessenhorst in Hoetmar zu beheben. Sanierungsmaßnahmen stehen ferner auf dem Verbindungsweg Cord-Kruse in Milte, im Hägerort und an der Waterstroate (Freckenhorst), in Vohren auf dem Weg Afhüppe sowie auf dem Alten Münsterweg in Neuwarendorf an.

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